Ursula Schulte "Bund muss Kommunen mehr entlasten"

Veröffentlicht am 13.03.2015 in Integration

Zusammen mit ihren Bocholter Parteikollegen Thomas Purwin und Ruth Rümping und der ehrenamtlichen Flüchtlingsbetreuerin Elisabeth Löckener besuchte die SPD-Bundestagsabgeordnete Ursula Schulte gemeinsam mit Bocholts Stadtverwaltung mit dem Kämmerer Ludger Triphaus und den Fachbereichsleitern Jürgen Beese und Johannes Bruns, die neu gebaute Flüchtlingsunterkunft am Aasee. Aufgrund der gestiegenen Flüchtlingsströme besucht die SPD-Politikerin zurzeit die Städte und Gemeinden in ihrem Wahlkreis. Um vor Ort mit den Beteiligten die Situation zu besprechen und wichtige Argumente für den Austausch zwischen den Kommunen und dem Bund zu erhalten.

Beim Gespräch zwischen den Beteiligten ging es um die derzeitige Unterbringung der Flüchtlinge in Bocholt, das Handlungskonzept der Stadt und die Integration der Flüchtlinge in die Gesellschaft. Weitere Themen waren die notwendigen Sprachkurse, die Unterbringung der Kinder im Schulpflichtigen Alter und der erleichterte Einstieg in den Arbeitsmarkt.
Gemeinsam war man sich einig, dass die finanziellen Kosten für die Städte als Gesamtstaatliche Aufgabe größtenteils vom Bund übernommen werden sollten. "Ich setze mich für die vollständige Übernahme der Unterbringungs- und Betreuungskosten durch den Bund ein", so Ursula Schulte.

Foto v. l. verantwortlicher Bauleiter Achim Lütkemöller, Fachbereichsleiter Gebäudewirtschaft Johannes Bruns, Fachbereichsleiter Soziales Jürgen Beese, Kämmerer Ludger Triphaus, Ehrenamtliche Flüchtlingsbetreuerin Elisabeth Löckener, Ursula Schulte MdB, Ruth Rümping, Thomas Purwin

 
 

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Ursula Schulte, MdB

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