Unterhaltsvorschuss – länger und ohne Frist

Veröffentlicht am 26.10.2016 in Familie und Jugend

Zum Wohl der Kinder

Wenn nach einer Trennung der Ex-Partner nicht zahlt, wird‘s finanziell eng. Das geht vor allem zu Lasten der Kinder. Die SPD hat entscheidende Verbesserungen bei den Unterhaltsregelungen durchgesetzt. Das heißt: Es gibt deutlich länger Unterstützung, wenn es nötig ist. Ein Fortschritt für rund 260.000 Kinder zusätzlich.

Das wird 2017 besser:

  • Die Altersgrenze der Kinder, für die der Staat einen Unterhaltsvorschuss zahlt, wird von 12 auf 18 Jahre angehoben.
  • Die zeitliche Befristung einer Vorschusszahlung von bislang 6 Jahre wird abgeschafft.

Das haben wir bereits für Alleinerziehende erreicht:

  • Sie werden steuerlich deutlich besser gestellt als bislang.
  • Sie profitieren von den „Partnermonaten“ beim ElterngeldPlus.
  • Das Recht auf familienorientierte Arbeitszeiten wie auch der Ausbau der Kitabetreuung erleichtern ihren Alltag.

Es sind meist Mütter, die ihre Kinder allein großziehen. Deshalb ist es besonders wichtig, dass Frauen nicht mehr schlechter bezahlt werden als Männer. Gegen den Widerstand von CDU und CSU hat Manuela Schwesig vor zwei Wochen den Durchbruch geschafft für mehr Lohngerechtigkeit.

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SPD-Parteivorstand, Telefon: (030) 2 59 91-500, 07.10.2016, Internet: spd.de

 
 

Ursula Schulte, MdB

Ursula Schulte, MdB
Wahlkreis 126 Borken II

Ausgewogene Ernährung ist eine Kernfrage sozialer Gerechtigkeit. Hierbei müssen wir die Kinder und Jugendlichen in den Blick nehmen. Ihnen wollen wir ein gesundes Aufwachsen ermöglichen. Mehr dazu in meiner Rede vor dem Deutschen Bundestag.

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Kreistagsfraktion

Im Rahmen ihrer diesjährigen Klausurtagung beriet die SPD- Kreistagsfraktion kürzlich den Kreishaushalt für das laufende Jahr 2019. Zu Gast bei den Beratungen war auch wieder Kreiskämmerer Wilfried Kersting, der die Eckpunkte des Haushaltes vorstellte und bereitwillig Fragen der Fraktionsmitglieder zu dem Zahlenwerk beantwortete.

Ingrid Arndt-Brauer, MdB


Ingrid Arndt-Brauer, MdB
Wahlkreis 124 Steinfurt/Borken I

Kreis Steinfurt/Kreis Borken. "Das neue Jahr fängt gut an: Zum 1. Januar 2019 treten gleich vier Gesetze aus dem Bereich Arbeit und Soziales in Kraft, die den Sozialstaat stärker machen und spürbare Verbesserungen für Beschäftigte, Arbeitslose und Rentner*innen bringen", freut sich die SPD-Bundestagsabgeordnete Ingrid Arndt-Brauer.

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