14.09.2016 in Umwelt

TRANSPARENTE ENDLAGERSUCHE

 

Den unter rot-grüner Regierungszeit ausgehandelten Ausstieg aus der Atomenergie wollten Union und FDP im Sinne der Atomkonzerne von Beginn an wieder aufheben und die Laufzeiten für Atomkraftwerke verlängern. Dies haben sie im Jahr 2010 auch getan. Erst durch den parlamentarischen und öffentlichen Druck infolge des GAUs (größter anzunehmender Unfall) von Fukushima im Frühjahr 2011 lenkte Schwarz-Gelb ein: Der Atomausstieg ist seit dieser doppelten Kehrtwende von Union und FDP endlich beschlossene Sache.

Spätestens Ende 2022 wird das letzte Atomkraftwerk in Deutschland vom Netz gehen. So hat es der Deutsche Bundestag fraktionsübergreifend 2011 beschlossen. Die vor längerer Zeit abgeschalteten Atomkraftwerke werden bereits zurückgebaut; für fast alle der seit 2011 stillgelegten Atomkraftwerke ist der Rückbau schon beantragt.

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02.07.2015 in Umwelt

"CDU NRW muss endlich Klarheit bei Fracking schaffen"

 

Fracking ist eine Risikotechnologie, daran gibt es keinen Zweifel. Und über die Anwendung einer Risikotechnologie kann nur der demokratisch legitimierte Bundestag entscheiden. Genau das wollen aber CDU und CSU im Bundestag verhindern und haben daher die von Altmaier erdachte Expertenkommission im Gesetzentwurf zu Fracking verankert.

08.05.2015 in Umwelt

SPD-Münsterlandabgeordnete lehnen Fracking ab

 
Bernhard Daldrup, Ingrid Arndt-Brauer, Ursula Schulte, Ulrich Hampel. Es fehlt Christoph Strässer.

Die SPD-Bundestagsabgeordneten aus dem Münsterland sprechen sich gegen Fracking als Methode zur Gasförderung aus: "Wir streben ein klares Verbot der Risikotechnologie Fracking an, weil die Risiken nicht zu kalkulieren sind. Auch der Großteil der Menschen im Münsterland will kein Fracking." Dies erklärten Ingrid Arndt-Brauer, Ursula Schulte, Bernhard Daldrup, Ulrich Hampel und Christoph Strässer kurz vor der ersten Lesung des Gesetzesentwurfes im Plenum des Bundestages.

28.02.2015 in Umwelt

Eintrag von Stickstoff muss wirksam und dauerhaft begrenzt werden

 

Heek/Kreis Borken. Der übermäßige Eintrag von Stickstoff in Böden, Luft und Wasser ist ein drängendes Umweltproblem, sind sich die beiden SPD-Bundestagsabgeordneten Ingrid Arndt-Brauer und Ursula Schulte einig. Er führt zu Gesundheitsbeeinträchtigungen durch Luftschadstoffe wie Stickstoffdioxid und Feinstaub, zu Nitrat im Grundwasser, zum Verlust biologischer Vielfalt durch Überdüngung und zur Verstärkung des Klimawandels. Gesundheit und Natur nachhaltig zu schützen, war denn auch das gemeinsame Gesprächsthema der beiden Sozialdemokratinnen mit Vertretern der Landwirtschaft, des Naturschutzbundes und des BUND.

25.11.2014 in Umwelt

SPD im Kreis Borken bleibt beim "Nein" zum Fracking

 

Das Thema ‚Fracking' ist und bleibt umstritten. Und weil das so ist, bleiben die Sozialdemokraten im Kreis Borken bei ihrem kategorischen ‚Nein' zur Erdgasgewinnung mittels Fracking-Technologie in Deutschland. "Wir lehnen den Einsatz von Fracking aus energie-, klima-, umwelt- und gesundheitspolitischen Gründen ab und fordern ein umfassende Verbot dieser Fördermethode", so der Vorsitzende des SPD-Unterbezirks Borken Marc Jaziorski.

Besorgt zeigen sich die Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten aus dem Kreis Borken nach dem sie einen Blick in den Referentenentwurf geworfen haben. "Zwar solle auch weiterhin ein Fracking-Verbot oberhalb von 3.000 Metern Tiefe gelten", so Marc Jaziorski. "Aber eine Expertenkommission könne eine grundsätzliche Unbedenklichkeit bei Bohrungen attestieren. Damit wird Fracking durch die Hintertür eingeführt. Das können und wollen wir nicht unterstützen! Der Schutz des Grundwassers bleibt unsere oberste Maxime!"

27.04.2011 in Umwelt

Bilder zur Ostermontags-Großdemo in Gronau

 

Bilder vom Aktionstag aus der Sicht der Jusos:
Diashow

Bilder und Video auf der Aktionswebseite:
www.ostermarsch-gronau.de

06.04.2011 in Umwelt

NRW-Ostermontags-Großdemo 2011

 

Der SPD-Unterbezirk Borken und die SPD-Gronau rufen gemeinsam alle Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten und alle Bürgerinnen und Bürger zur Teilnahme auf !

Ostermarsch-Banner

Das Übel an der Wurzel packen!
Atommüll verhindern bevor er entsteht!
Urananreicherung in Gronau stoppen!

Wann? Ostermontag, 25. April 2011, Auftakt 14 Uhr

Wo? Bahnhof Gronau, Bahnhofstr. 41, 48599 Gronau
(anschließend Demonstration zur UAA)


Hier ein Aufruf der geschäftsführenden Ortsvereinsvorsitzenden der SPD Gronau und stellv. Fraktionsvorsitzenden Sonja Jürgens zum Thema:
Gronauer Stadtgespräch NRW Ostermarsch

14.12.2009 in Umwelt

Klimaschutzkonzept für den Kreis Borken

 

Gemeinsam mit Kommunalpolitikern hat sich die SPD–Kreistagsfraktion noch einmal von Herrn Dr. Manfred Grauthoff Unternehmensberatung für Energie und Umwelt und von Herrn Steinhoff, Institut für Regionalmanagement, IFR, das Klimaschutzkonzept für den Kreis Borken erläutern lassen.

Ursula Schulte, MdB

Ursula Schulte, MdB
Wahlkreis 126 Borken II

Im Mai 2019 wird erneut der Deutsche Kita-Preis verliehen. Hierzu möchte ich die Kitas aufrufen eine Bewerbung einzureichen. Der Deutsche Kita-Preis würdigt beispielhaftes Engagement von Kitas und lokalen Bündnissen für frühe Bildung. Die Auszeichnung nimmt insbesondere gute Prozesse in den Blick und fokussiert nicht ausschließlich gute Ergebnisse. Gesucht werden Kitas und lokale Initiativen, die kontinuierlich an der Qualität in der frühen Bildung in ihrer direkten Umgebung arbeiten und dabei die Sichtweise der Kinder in den Mittelpunkt ihrer Bemühungen stellen. Zudem spielen Mitwirkungsmöglichkeiten von Kindern und Eltern sowie die Zusammenarbeit mit Partnern vor Ort bei der Auswahl der Gewinner eine wichtige Rolle.

Ingrid Arndt-Brauer, MdB


Ingrid Arndt-Brauer, MdB
Wahlkreis 124 Steinfurt/Borken I

Ahaus. Schon seit 1979 befasst sich das Unternehmen Uppenkamp und Partner mit Immissionsschutz. Hier untersuchen Fachleute Einwirkungen in Form von Luftverunreinigungen, Geräuschen, Erschütterungen, Licht, Wärme, Strahlen und sonstigen Umwelteinwirkungen. Ziel dieser Untersuchung ist es, die Immissionen auf ein für die Menschen und die Umwelt langfristig verträgliches Maß zu begrenzen.

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