Starkes Team motiviert die Genossen

Veröffentlicht am 10.07.2017 in Unterbezirk

Die Westfälischen Nachrichten titeln in ihrer Montags-Ausgabe: "Schulz und Schulte als Dreamteam". Diesem Duo konnte am vergangenen Samstag ein weiterer Name hinzugefügt werden: Mike Groschek. Der SPD-Landesvorsitzende hatte mit einer politischen Kampfansage den Wahlkampf im SPD-Unterbezirk eröffnet. "Das war eine starke Mobilisierung unserer Mitglieder", sah der ehemalige Bundestagsabgeordnete Hans-Peter Kemper einen gelungenen Auftakt in Borken.

Zuvor hatte Ursula Schulte die Genossinnen und Genossen auf den beginnenden Wahlkampf eingeschworen. "12-Jahre - Sie-kennen-mich-Politik" der CDU-Vorsitzenden seien genug. Jetzt heiße es Ärmel auf krempeln, anpacken und die Wählerinnen und Wähler von unseren guten Argumenten zu überzeugen. "Wir müssen klarmachen, was wir unter unserer Forderung, Soziale Gerechtigkeit herstellen zu wollen, verstehen." Für Ursula Schulte sind dies: Eine auskömmliche Rente, gebührenfreie Bildung, gerechter Lohn für alle, höhere Steuern für Reiche, Menschlichkeit in der Pflege.

Echt. Ursula Schulte. So kam sie rüber. Authentisch, klar in der Aussage, direkt - eine Abgeordnete zum Anfassen, die für alle Menschen ein offenes Ohr hat. Die Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten jedenfalls sind bis in die Haarspitzen motiviert. Das Trio Schulz, Schulte und Groschek stehen für den Aufbruch im Kreis Borken. Das Signal am Samstag in Borken war eindeutig: "Es kann losgehen"!

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Ursula Schulte, MdB

Ursula Schulte, MdB
Wahlkreis 126 Borken II

Viele Fragen hatten die Schülerinnen und Schüler der Oberstufe Q1 des Euregio-Gymnasiums Bocholt am heutigen Tag. Eingeladen hatte das jüngste der vier Bocholter Gymnasien, um mit mir so unterschiedliche Themen wie die Zukunft der Europäischen Union, den Stand der aktuellen Flüchtlingsdiskussion, gesunde Ernährung und Lebensmittelverschwendung zu diskutieren.

Ich freue mich immer, wenn ich Einladungen von Schulen erhalte, weil ich merke, dass gerade Schülerinnen und Schüler an politischen und gesellschaftlichen Themen großes Interesse haben. Schließlich geht es bei allen Fragen um die Zukunft der jungen Menschen. Gemeinsam müssen wir diese Zukunft gestalten. Dazu brauchen wir unterschiedlichen Sichtweisen.

Kreistagsfraktion

Für viele Frauen ist es alltägliche Realität, körperliche, sexuelle oder psychische Gewalt zu erfahren. Frauenhäuser sind für die Betroffenen dann oft die letzte Zuflucht. Grund genug für die SPD-Politikerinnen Ursula Schulte (MdB) sowie Gerti Tansjek und Uta Röhrmann von der SPD-Kreistagsfraktion sich im Frauenhaus des Caritasverbandes zu informieren.

Silke Hempen als Leiterin des Frauenhauses, Nicole Titze als pädagogische Mitarbeiterin sowie Claudia Soggeberg als Vorstandsmitglied des Caritasverbandes Bocholt erläuterten, wie wichtig der enge Kontakt zwischen Pädagogen und Schutzsuchenden ist. Das sei, so Silke Hempen, nicht selbstverständlich. In Bocholt sei die vertrauensvolle Beziehungsarbeit konzeptionell verankert. Stolz sind die engagierten Frauen auch auf ihre enge Vernetzung mit KiTas, Schulen, Ärzten Therapeuten. Schwierig sei nur die Versorgungslage bei Psychiatern und Psychotherapeuten. Wo schnelle Hilfe angesagt ist, erhalten traumatisierte Frauen und Kinder in der Regel erst nach 9 - 12 Monaten einen Termin.

Ingrid Arndt-Brauer, MdB


Ingrid Arndt-Brauer, MdB
Wahlkreis 124 Steinfurt/Borken I

30.05.2018 16:53
Solid.Box ganz vorn dabei.
Berlin/Heek. Die Frage nach der Zukunft des Wohnens wird zunehmend wichtiger. Schließlich wird Wohnraum immer knapper und trifft in vielen Gegenden auf einen ausgeprägten Wohnungsmangel. Ideen, die Probleme zu überwinden, gibt es viele. Immer größere Bedeutung kommt dabei Lösungen zu, die es versprechen, schnellen und guten Wohnraum fernab vom klassischen Häuserbau zu schaffen.

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