SPD-Unterbezirk Borken konnte in Köln punkten

Veröffentlicht am 28.09.2014 in Landespolitik

Sonja Jürgens in den Landesvorstand gewählt
Den 27. September 2014 kann der SPD-Unterbezirksvorsitzende Marc Jaziorski rot in seinem Kalender anstreichen. Auf dem Landesparteitag in Köln wurde seine stellvertretende Vorsitzende, die Gronauerin Sonja Jürgens, mit sehr guten 82 Prozent der Stimmen in den Landesvorstand gewählt. Damit sitzt sie nun an der Seite von Hannelore Kraft am Vorstandstisch. "Es ist ein Erfolg für meinen Unterbezirk, weil wir nun wieder direkten Kontakt zur Landesspitze haben und unsere Themen noch besser anbringen können. Es ist für mich aber auch ein persönlichen Erfolg, weil meine lokalpolitische Arbeit und meine Tätigkeit im SPD-Unterbezirk Borken nun auf Landesebene Wertschätzung findet", so das frischgebackene Landesvorstandsmitglied Sonja Jürgens.

Inhaltlich wurde natürlich in Köln auch gearbeitet. Mit dem Impulspapier "NRWSPD - Wir stärken unser Fundament" wollen die Sozialdemokraten und Sozialdemokratinnen neue Themen setzen und die Menschen von ihrer Politik begeistern. "Wir wollen in einen Dialog mit den Mitgliedern und mit den Bürgerinnen und Bürgern treten", findet der SPD-Unterbezirksvorsitzende Marc Jaziorski viele positive Ansätze in dem Papier. "Dazu bietet das Papier gute Ansätze, die wir für die Arbeit im Unterbezirk Borken nutzen werden", so Marc Jaziorski weiter.
Mit von der Partie waren unter der Delegationsleitung der Geschäftsführerin Verena Gottschalk-Liese neben Sonja Jürgens aus Gronau und Marc Jaziorski aus Gescher, Gerti Tansjek und Kerstin Erkens aus Bocholt sowie Manfred Kuiper aus Heek-Nienborg als Delegierte in Köln.
Verena Gottschalk-Liese: "Gerti Tanjsek und Kerstin Erkens gebührt auch mein ganz persönlicher Dank. Sie haben in der Mandatsprüf- und Zählkommission hervorragende Arbeit geleitstet. Alle Wahlgänge auszuzählen, ist schon ein hartes Stück Arbeit. Auf diese beiden Frauen kann ich mich aber immer wieder verlassen".

Von links nach rechts: Manfred Kuiper (Heek/Nienborg), Gerti Tanjsek, Kerstin Erkens (beide aus Bocholt), UB-Vorsitzender Marc Jaziorski (Gescher), Sonja Jürgens (Gronau), frisch gebackenes Landesvorstandsmitglied.

 
 

Ursula Schulte, MdB

Ursula Schulte, MdB
Wahlkreis 126 Borken II

Viele Fragen hatten die Schülerinnen und Schüler der Oberstufe Q1 des Euregio-Gymnasiums Bocholt am heutigen Tag. Eingeladen hatte das jüngste der vier Bocholter Gymnasien, um mit mir so unterschiedliche Themen wie die Zukunft der Europäischen Union, den Stand der aktuellen Flüchtlingsdiskussion, gesunde Ernährung und Lebensmittelverschwendung zu diskutieren.

Ich freue mich immer, wenn ich Einladungen von Schulen erhalte, weil ich merke, dass gerade Schülerinnen und Schüler an politischen und gesellschaftlichen Themen großes Interesse haben. Schließlich geht es bei allen Fragen um die Zukunft der jungen Menschen. Gemeinsam müssen wir diese Zukunft gestalten. Dazu brauchen wir unterschiedlichen Sichtweisen.

Kreistagsfraktion

Für viele Frauen ist es alltägliche Realität, körperliche, sexuelle oder psychische Gewalt zu erfahren. Frauenhäuser sind für die Betroffenen dann oft die letzte Zuflucht. Grund genug für die SPD-Politikerinnen Ursula Schulte (MdB) sowie Gerti Tansjek und Uta Röhrmann von der SPD-Kreistagsfraktion sich im Frauenhaus des Caritasverbandes zu informieren.

Silke Hempen als Leiterin des Frauenhauses, Nicole Titze als pädagogische Mitarbeiterin sowie Claudia Soggeberg als Vorstandsmitglied des Caritasverbandes Bocholt erläuterten, wie wichtig der enge Kontakt zwischen Pädagogen und Schutzsuchenden ist. Das sei, so Silke Hempen, nicht selbstverständlich. In Bocholt sei die vertrauensvolle Beziehungsarbeit konzeptionell verankert. Stolz sind die engagierten Frauen auch auf ihre enge Vernetzung mit KiTas, Schulen, Ärzten Therapeuten. Schwierig sei nur die Versorgungslage bei Psychiatern und Psychotherapeuten. Wo schnelle Hilfe angesagt ist, erhalten traumatisierte Frauen und Kinder in der Regel erst nach 9 - 12 Monaten einen Termin.

Ingrid Arndt-Brauer, MdB


Ingrid Arndt-Brauer, MdB
Wahlkreis 124 Steinfurt/Borken I

30.05.2018 16:53
Solid.Box ganz vorn dabei.
Berlin/Heek. Die Frage nach der Zukunft des Wohnens wird zunehmend wichtiger. Schließlich wird Wohnraum immer knapper und trifft in vielen Gegenden auf einen ausgeprägten Wohnungsmangel. Ideen, die Probleme zu überwinden, gibt es viele. Immer größere Bedeutung kommt dabei Lösungen zu, die es versprechen, schnellen und guten Wohnraum fernab vom klassischen Häuserbau zu schaffen.

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