SPD startet mit 100 Prozent in den Wahlkampf

Veröffentlicht am 19.02.2017 in Landespolitik

Unsere Delegierten: Dietmar Brüning, Marc Jaziorski, Manfred Kuiper, Gerti Tanjsek u. Nina Andrieshen

Nina Andriehsen auf Platz 23 der Landesliste

Das ist das, was die SPD ausmacht: Politik für eine solidarische Mehrheit stand am Samstag im Mittelpunkt des SPD-Landesparteitages in Düsseldorf.

"Wir setzen auf das WIR, dass unser Land so erfolgreich und liebenswert gemacht hat. Auf Zusammenhalt und Zukunft. Für uns ist jeder wichtig", gab Hannelore Kraft gleich die Richtung an. Sie führt die Sozialdemokraten zum dritten Mal als Spitzenkandidatin in den Wahlkampf.

Für die Bocholter Genossinnen und Genossen geht Nina Andriehsen, Alter 36, Erzieherin ins Rennen. Für sie bedeutet Platz 23 auf der Landesliste, dass sie sich richtig für ihre Partei reinhängen wird. "Ich will die Stimmung, die jetzt in der SPD herrscht mit nach draußen zu den Menschen nehmen. Es gibt auch im Kreis Borken eine klare Perspektive für Menschen, die eine solidarische Mehrheit wollen und die heißt SPD", freut sich Nina Andriehsen und ihr Team auf die heiße Wahlkampfphase. "Mit dem NRW-Plan setzen wir unsere erfolgreiche Politik fort", ist sich Nina Andriehsen sicher, dass die SPD mit ihren Forderungen nach Gebührenfreiheit für KiTa's, zusätzlichen Einstellungen bei der Polizei und der Wahlfreiheit für acht oder neun Jahre Gymnasium bei den Bürgerinnen und Bürgern punkten kann.

Mit dem Polizisten Dietmar Brüning für den Wahlkreis Borken II und dem Bauingenieur Hermann-Josef Vogt, der auf der Baustelle auch gerne einmal "die Schüppe in die Hand nimmt" für den Wahlkreis Coesfeld I - Borken III schickt der SPD-Kreisverband Borken zwei weitere Kandidaten in das Rennen.

 
 

Ursula Schulte, MdB

Ursula Schulte, MdB
Wahlkreis 126 Borken II

Viele Fragen hatten die Schülerinnen und Schüler der Oberstufe Q1 des Euregio-Gymnasiums Bocholt am heutigen Tag. Eingeladen hatte das jüngste der vier Bocholter Gymnasien, um mit mir so unterschiedliche Themen wie die Zukunft der Europäischen Union, den Stand der aktuellen Flüchtlingsdiskussion, gesunde Ernährung und Lebensmittelverschwendung zu diskutieren.

Ich freue mich immer, wenn ich Einladungen von Schulen erhalte, weil ich merke, dass gerade Schülerinnen und Schüler an politischen und gesellschaftlichen Themen großes Interesse haben. Schließlich geht es bei allen Fragen um die Zukunft der jungen Menschen. Gemeinsam müssen wir diese Zukunft gestalten. Dazu brauchen wir unterschiedlichen Sichtweisen.

Kreistagsfraktion

Für viele Frauen ist es alltägliche Realität, körperliche, sexuelle oder psychische Gewalt zu erfahren. Frauenhäuser sind für die Betroffenen dann oft die letzte Zuflucht. Grund genug für die SPD-Politikerinnen Ursula Schulte (MdB) sowie Gerti Tansjek und Uta Röhrmann von der SPD-Kreistagsfraktion sich im Frauenhaus des Caritasverbandes zu informieren.

Silke Hempen als Leiterin des Frauenhauses, Nicole Titze als pädagogische Mitarbeiterin sowie Claudia Soggeberg als Vorstandsmitglied des Caritasverbandes Bocholt erläuterten, wie wichtig der enge Kontakt zwischen Pädagogen und Schutzsuchenden ist. Das sei, so Silke Hempen, nicht selbstverständlich. In Bocholt sei die vertrauensvolle Beziehungsarbeit konzeptionell verankert. Stolz sind die engagierten Frauen auch auf ihre enge Vernetzung mit KiTas, Schulen, Ärzten Therapeuten. Schwierig sei nur die Versorgungslage bei Psychiatern und Psychotherapeuten. Wo schnelle Hilfe angesagt ist, erhalten traumatisierte Frauen und Kinder in der Regel erst nach 9 - 12 Monaten einen Termin.

Ingrid Arndt-Brauer, MdB


Ingrid Arndt-Brauer, MdB
Wahlkreis 124 Steinfurt/Borken I

30.05.2018 16:53
Solid.Box ganz vorn dabei.
Berlin/Heek. Die Frage nach der Zukunft des Wohnens wird zunehmend wichtiger. Schließlich wird Wohnraum immer knapper und trifft in vielen Gegenden auf einen ausgeprägten Wohnungsmangel. Ideen, die Probleme zu überwinden, gibt es viele. Immer größere Bedeutung kommt dabei Lösungen zu, die es versprechen, schnellen und guten Wohnraum fernab vom klassischen Häuserbau zu schaffen.

Wahlprogramm