SPD-Region Westliches Westfalen wählt neuen Vorstand

Veröffentlicht am 01.12.2014 in Regionalpolitik

Thomas Oppermann und Ulla Schulte

Ulla Schulte, MdB erzielte ein sehr gutes Ergebnis
Auf der 7. ordentlichen Regionalkonferenz der SPD-Region Westliches Westfalen standen am vergangenen Samstag im Kulturzentrum Herne die turnusmäßigen Wahlen zum Vorstand an. Neben dem Chef der SPD-Landtagsfraktion Norbert Römer, der wieder zum Vorsitzender der SPD-Region Westliches Westfalen gewählt wurde und dem Landesgeneralsekretär André Stinka, der als Stellvertreter bestätigt worden ist, kandidierte auch die SPD-Bundestagsabgeordnete Ursula Schulte für den Vorstand. Zum zweiten Mal nach 2012 zog die engagierte Familienpolitikerin aus dem SPD-Unterbezirk Borken in das Spitzengremium ein. Mit 125 von 159 abgegebenen Stimmen konnte sie ein sehr gutes Ergebnis einfahren.

Von links: Gerd Ludwig, Ulla Schulte MdB, Gerti Tanjsek, Thomas Oppermann MdB u. Vorsitzender der SPD Bundestagsfraktion, Uta Röhrmann, Paul Schulte u. Manfred Kuiper

"Die Konferenz hat einmal mehr gezeigt: Wir Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten im Westlichen Westfalen setzen auf personelle Kontinuität und auf gute Inhalte", freut sich Ursula Schulte über ihr gutes Ergebnis. Der SPD-Verband Westliches Westfalen umfasst die SPD-Kreisverbände und SPD-Unterbezirke aus den Regierungsbezirken Münster und Arnsberg.

Extra aus Berlin kam Thomas Oppermann, Vorsitzender der SPD-Bundestagsfraktion, nach Herne, um mit den Genossinnen und Genossen vor Ort über den gerade verabschiedeten Haushalt und die anstehenden Aufgaben zu reden. Ursula Schulte: "Wir haben auf Bundesebene zwar einen historischen Haushalt verabschiedet. Allerdings brauchen wir auch Investitionen in Bildung, Forschung und Infrastruktur, wollen wir international nicht abgehängt werden. Wir müssen sicherlich die Ausgaben im Blick haben, dürfen dabei aber nicht unsere Zukunft verspielen, weil wir zu wenig investieren. Staat und Privatwirtschaft sind hier gefordert."

Begleitet wurde Ursula Schulte von den Delegierten Manfred Kuiper (Heek-Nieborg), Gerhard Ludwig (Borken), Uta Röhrmann (Bocholt) und Gerti Tanjsek (Bocholt).

"Wir sind jetzt wieder auf allen innerparteilichen Ebenen vertreten", freut sich der SPD-Unterbezirksvorsitzende Marc Jaziorski über die Wahl Ursula Schultes und die starke Präsenz des SPD-Unterbezirks Borken.

 
 

Europaprogramm

Ursula Schulte, MdB

Ursula Schulte, MdB
Wahlkreis 126 Borken II

16.06.2019 08:43
Gastfamilien gesucht.
Der Bundestag und der amerikanische Kongress unterstützen auch in diesem Jahr wieder Schülerinnen und Schüler aus beiden Nationen, um ihnen die Verwirklichung eines Traumes zu ermöglichen: ein Schuljahr im Ausland. Ich bin Patin von Jan Spiegelhoff aus Rhede, der das Schuljahr 2019/20 in den USA verbringen wird.

Ab Ende August 2019 sind sowohl amerikanische Schülerinnen und Schüler als auch Jugendliche aus anderen Ländern für ein Schuljahr in Deutschland zu Gast. Für sie sucht GIVE e.V., als eine der vom Bundestag mit der Durchführung des Programms beauftragten Organisationen, sympathische Gastfamilien im Münsterland. Alle Teilnehmer sind aufgeschlossene junge Menschen zwischen 15 und 18 Jahren, die sich in Auswahlverfahren für ihren Aufenthalt qualifiziert haben.

Kreistagsfraktion

SPD, Grüne, UWG und Linke/Piraten stellen gemeinsamen Antrag zur kommenden Kreistagssitzung

Für die gut 6.000 Nutzer des Sozialtickets im Kreis Borken gibt es Anlass zur Hoffnung, dass der Kreistag die vor wenigen Wochen beschlossenen Preiserhöhung für das MoBiTicket wieder zurück nimmt. Die Fraktionen von SPD, Grünen und UWG sowie die Gruppe Linke/Piraten haben für die kommende Sitzung des Kreistags im Juli beantragt, die Preiserhöhung zurückzunehmen und das bisherige Preismodell wieder in Kraft zu setzen.

Da die Landesförderung für das MobiTicket für das laufende Jahr gut 100.000 Euro geringer ausgefallen war, als vom Kreis Borken beantragt, legte die Kreisverwaltung dem Kreistag in der vergangenen Kreistagssitzung den Beschlussvorschlag vor, die Ticketpreise für das MobiTicket zu erhöhen, um so die Nutzerzahlen zu senken und die geringere Fördersumme des Landes auf diese Weise auszugleichen. Der Landrat vertrat, gemeinsam mit der Fraktion der CDU und der Gruppe der FDP die Auffassung, die Fördergelder reichen nun nicht mehr aus, den erwarteten Aufwand des Kreises Borken für das MobiTicket zu decken.

Ingrid Arndt-Brauer, MdB


Ingrid Arndt-Brauer, MdB
Wahlkreis 124 Steinfurt/Borken I

Kreis Borken. Die finanzielle Situation der Städte, Gemeinden und Kreise hat sich in Deutschland verbessert - dank guter Konjunktur und der Politik der Großen Koalition. Die SPD nutzt ihren Handlungsspielraum in der Koalition, um die Kommunen weiter zu stärken.

Kommunen finanziell entlasten - diesen Weg setzt die SPD fort. "Ob mit der Verbesserung des öffentlichen Nahverkehrs, besseren Kitas oder dem Ausbau des schnellen Internets an jeder Milchkanne, die sozialdemokratische Handschrift in unseren Gesetzen kommt bei allen an. Damit bleibt die SPD-Bundestagsfraktion die Anwältin der Kommunen", macht die SPD-Bundestagsabgeordnete Ingrid Arndt-Brauer klar.

Wahlprogramm