SPD Region Westliches Westfalen: Nina Andrieshen zur Beisitzerin gewählt

Veröffentlicht am 25.11.2018 in Regionalpolitik

Gruppenfoto mit NRWSPD Chef Sebastian Hartmann 3.v.L. Foto: M. Kuiper

Bei der 9. ordentlichen Regionalkonferenz (am 24.11.2018) der Region "Westliches Westfalen" der NRWSPD nahmen Simon Beckmann, Manfred Kuiper, Ulrike Nitsch, Matthias Tenhumberg und Jan Kemper als Delegierte aus dem Unterbezirk Borken an der Regionalkonferenz teil, um gemeinsam mit mehr als 150 Delegierten aus den Unterbezirken der Region die SPD sowohl thematisch als auch personell für die Zukunft aufzustellen. Aus dem UB Borken nahmen auch UB Vorsitzender Marc Joaziorski und Ulla Schulte Mdb, sowie UB Geschäftsführer Felix Höppner (Mandatsprüfung und Zählkommission) an der Konferenz teil.

Nach dem Tagesordnungpunkt: Berichte und Aussprache des Regionalvorstandes und des Regionalausschusses, gab es eine Podiumsdiskussion mit dem Thema: Westliches Westfalen - Von Siegen bis Rheine und von Gelsenkirchen bis in die Soester Börde mit André Stinka MdL, Dirk Wiese MdB (Südwestfalen), Bernd Tischler Oberbürgermeister Bottrop (Ruhrgebiet) und Matthias Löb Direktor LWL (Münsterland)

Bei den Wahlen wurde Marc Herter mit 88,7 Prozent neuer Vorsitzender. „Zusammenhalt und gegenseitige Solidarität sind wichtige Bausteine in unserer Partei um erfolgreich Politik für die Menschen machen zu können.“, so Marc Herter in seiner Antrittsrede. "Die SPD muss wieder klar erkennbar werden. Es ist an der Zeit, dass sie konsequent für sozialen Fortschritt eintritt. Wir als SPD in WW werden ein starker Motor dafür sein!"

Für den scheidenden Amtsinhaber Norbert Römer der nicht mehr für dieses Amt kandidiert hatte, fand Franz Müntefering lobende Worte und ließ die vergangene Zeit stichpunktartig Revue passieren. Für seine außerordentlichen Verdienste wurde Norbert Römer mit der Willy Brandt Medaille ausgezeichnet.

„Die SPD will jünger und weiblicher werden. Das kann ich zunächst einmal gut verstehen und auch unterstützen.“ so Ursula Schulte, MdB, die auf eine weitere Kandidatur zugunsten von Nina Andrieshen verzichtete. Andrieshen erreichte bei den Beisitzerwahlen eine Zustimmung von 82 Prozent.

Der neue Vorstand setzt sich wie folgt zusammen:

Vorsitzender
Marc Herter

Stellvertretende Vorsitzende
Sabine Kelm-Schmidt
André Stinka
Dirk Wiese

Beisitzer/innen
Nina Andrieshen
Andreas Becker
Inge Blask
Kirsten Eink
Fabian Ferber
Florian Meyer
Robert von Olberg
Annette Watermann-Krass
Rüdiger Weiß
Ronja Christofczik

Bei der Antragsberatung wurden die Anträge Europa sozial gestalten. Ein Europa der Solidarität ist ein Europa der Sozialunion und das Arbeitsprogramm SPD-Region Westliches Westfalen 2019/2020 Starke Basis für eine erneuerte Sozialdemokratie in NRW sowie Schluss mit der Kriminalisierung von Ärzten/Ärztinnen fast einstimmig verabschiedet.

 
 

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Ursula Schulte, MdB

Ursula Schulte, MdB
Wahlkreis 126 Borken II

Kreistagsfraktion

Sehr geehrter Herr Landrat,
meine sehr geehrten Damen und Herren,
liebe Kolleginnen und Kollegen,

in diesem Jahr waren es sehr entspannte Haushaltsberatungen. Das hat natürlich in erster Linie mit den erfreulichen Finanzdaten zu tun, die den Haushalt für 2019 in jeder Hinsicht den Kreis und somit unsere Gemeinden entlasten.
Der Landrat und der Kämmerer sind bei der Haushaltseinbringung und mein Vorredner gerade eben schon im Detail auf die Zahlen und Eckdaten, auf Chancen und Risiken des zukünftigen Haushalts eingegangen (ich habe mich darauf verlassen und wurde nicht enttäuscht).
Darum verzichte ich heute darauf, Sie mit Wiederholungen zu langweilen und möchte nur einige Schwerpunkte hervorheben, die für meine Fraktion von großer politischer Bedeutung sind.

Aber zuerst werde ich kurz etwas in die Vergangenheit zurückgehen...

Ingrid Arndt-Brauer, MdB


Ingrid Arndt-Brauer, MdB
Wahlkreis 124 Steinfurt/Borken I

Kreis Steinfurt/Kreis Borken. "Das neue Jahr fängt gut an: Zum 1. Januar 2019 treten gleich vier Gesetze aus dem Bereich Arbeit und Soziales in Kraft, die den Sozialstaat stärker machen und spürbare Verbesserungen für Beschäftigte, Arbeitslose und Rentner*innen bringen", freut sich die SPD-Bundestagsabgeordnete Ingrid Arndt-Brauer.

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