SPD-Gronau kürt Bürgermeister-Kandidatin

Veröffentlicht am 20.11.2012 in Ortsverein

Überwältigende Mehrheit für Sonja Jürgens

Schon zu Beginn der Mitgliederversammlung zeigten sich die Gronauer und Genossinnen überzeugt und siegessicher. „Die Zeit der CDU im Rathaus ist abgelaufen“, stimmte der Ortsvereinsvorsitzende Norbert Ricking die Mitglieder auf den anstehenden Wahlkampf ein.

Mit einer Zustimmung von 97% der gültigen Stimmen votierten die Genossinnen und Genossen für die sympathische SPD-Fraktionsvorsitzende. „Ich will Politik auf Augenhöhe machen. Ich verspreche nur das, was ich auch halten kann. Ich kann zuhören und will auf die Menschen zugehen und sie mitnehmen. Gronau kann sich als Stadt nur entwickeln, wenn wir alle gemeinsam anpacken. Ich lade alle Bürgerinnen und Bürger zum offenen Dialog ein“, freute sich Sonja Jürgens über das ihr geschenkte Vertrauen.

von links: Christoph Pries, Sonja Jürgens, Ingrid Arndt-Brauer

 

In ihrer ambitionierten Vorstellungsrede legte Sonja Jürgens die Finger in die Wunde der derzeitigen Politik. „Die klare Klientel- und Interessenpolitik zum Wohle einzelner muss ein Ende haben, nur mit dem gemeinsamen Ziel für Gronau einen „Roten Faden“ zu knüpfen wird unsere Stadt wieder ein positives Gesicht bekommen.“ Politik wird bisher an den Menschen vorbei gemacht. Das wird es mit mir nicht geben“, beschreibt Jürgens ihren Politikstil. Und Jürgens weiter: „Im Mittelpunkt meiner Arbeit wird unter anderem die Stadtentwicklung und die Entwicklung der Schullandschaft stehen. „Wenn wir in die Förderung und Ausbildung unserer Kinder vor Ort investieren, dann haben sie später auch die Kraft in unsere Stadt zu investieren.“ Darüber hinaus benötigen wir eine zielgerichtete Mittelstandspolitik. Dabei müssen wir auch den Wirtschaftsstandort Gronau weiter fördern. Wir tragen die Verantwortung für die Menschen.“

Ihre Unterstützung für Sonja Jürgens haben die SPD-Bundestags-abgeordnete Ingrid Arndt-Brauer und der SPD-Unterbezirksvorsitzende Christoph Pries zugesagt: „ Wir stehen hinter Sonja. Wir unterstützen dich in jeder Beziehung. Du bist die richtige Bürgermeisterin für Gronau.“

 
 

Ursula Schulte, MdB

Ursula Schulte, MdB
Wahlkreis 126 Borken II

Viele Fragen hatten die Schülerinnen und Schüler der Oberstufe Q1 des Euregio-Gymnasiums Bocholt am heutigen Tag. Eingeladen hatte das jüngste der vier Bocholter Gymnasien, um mit mir so unterschiedliche Themen wie die Zukunft der Europäischen Union, den Stand der aktuellen Flüchtlingsdiskussion, gesunde Ernährung und Lebensmittelverschwendung zu diskutieren.

Ich freue mich immer, wenn ich Einladungen von Schulen erhalte, weil ich merke, dass gerade Schülerinnen und Schüler an politischen und gesellschaftlichen Themen großes Interesse haben. Schließlich geht es bei allen Fragen um die Zukunft der jungen Menschen. Gemeinsam müssen wir diese Zukunft gestalten. Dazu brauchen wir unterschiedlichen Sichtweisen.

Kreistagsfraktion

Für viele Frauen ist es alltägliche Realität, körperliche, sexuelle oder psychische Gewalt zu erfahren. Frauenhäuser sind für die Betroffenen dann oft die letzte Zuflucht. Grund genug für die SPD-Politikerinnen Ursula Schulte (MdB) sowie Gerti Tansjek und Uta Röhrmann von der SPD-Kreistagsfraktion sich im Frauenhaus des Caritasverbandes zu informieren.

Silke Hempen als Leiterin des Frauenhauses, Nicole Titze als pädagogische Mitarbeiterin sowie Claudia Soggeberg als Vorstandsmitglied des Caritasverbandes Bocholt erläuterten, wie wichtig der enge Kontakt zwischen Pädagogen und Schutzsuchenden ist. Das sei, so Silke Hempen, nicht selbstverständlich. In Bocholt sei die vertrauensvolle Beziehungsarbeit konzeptionell verankert. Stolz sind die engagierten Frauen auch auf ihre enge Vernetzung mit KiTas, Schulen, Ärzten Therapeuten. Schwierig sei nur die Versorgungslage bei Psychiatern und Psychotherapeuten. Wo schnelle Hilfe angesagt ist, erhalten traumatisierte Frauen und Kinder in der Regel erst nach 9 - 12 Monaten einen Termin.

Ingrid Arndt-Brauer, MdB


Ingrid Arndt-Brauer, MdB
Wahlkreis 124 Steinfurt/Borken I

30.05.2018 16:53
Solid.Box ganz vorn dabei.
Berlin/Heek. Die Frage nach der Zukunft des Wohnens wird zunehmend wichtiger. Schließlich wird Wohnraum immer knapper und trifft in vielen Gegenden auf einen ausgeprägten Wohnungsmangel. Ideen, die Probleme zu überwinden, gibt es viele. Immer größere Bedeutung kommt dabei Lösungen zu, die es versprechen, schnellen und guten Wohnraum fernab vom klassischen Häuserbau zu schaffen.

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