Sozialdemokratischer Kommunalverband im Kreis Borken bereitet die Kommunalwahl 2020 vor

Veröffentlicht am 28.09.2018 in Kommunalpolitik

Foto von links: Sascha Kudella , Felix Höppner, Marc Jaziorski , Rudolf Geukes , Verena Gottschalk-Liese

"Als Kommunalpolitiker sind wir diejenigen, die täglich im Kontakt mit den Adressaten unserer Politik stehen. Mit diesem unmittelbaren Feedback sind wir Sozialdemokraten in den Kommunalparlamenten diejenigen, die für unmittelbare Verbesserungen für die Menschen in unseren Gemeinden und Städten sorgen." erklärt Rudolf Geukes. Der ehemalige Bürgermeister der Stadt Isselburg und Vorsitzende der Sozialdemokratischen Gemeinschaft für Kommunalpolitik im Kreis Borken stimmte mit seiner Rede auf der Mitgliederversammlung der SGK im Kreis Borken am 27.09.2018 in Isselburg die Genossinnen und Genossen auf die Kommunalwahlen 2020 ein.

Die Zeit bis zur Kommunalwahl 2020 wollen die Genossen nutzen um eigene Schwerpunktthemen zu setzen. Beispielhaft wurden die Themen: gesundheitliche Versorgung und die Mobilität im ländlichen Raum genannt. Neben der inhaltlichen Arbeit soll ein weiteres Augenmerk auf die Schulung und Vorbereitung der Kandidatinnen und Kandidaten gerichtet werden. Hierzu wurde ein umfangreiches Schulungsprogramm vorgestellt, dass sich vor allem an neue Kandidatinnen und Kandidaten richtet. "Wir haben viele Kommunalpolitische Talente in der SPD im Kreis Borken. Diese wollen wir als kommunalpolitische Familie bestmöglich vorbereiten und mit dem nötigen Handwerkszeug ausstatten." sagt Rudolf Geukes, Vorsitzender der SGK im Kreis Borken.

Rudolf Geukes nutzte die Mitgliederversammlung auch, um sich bei der langjährigen Geschäftsführerin der SGK im Kreis Borken Verena Gottschalk-Liese für ihre engagierte Arbeit zu bedanken. Zum Nachfolger als Geschäftsführer wurde Felix Höppner gewählt. "Verena Gottschalk-Liese hat die SGK im Kreis Borken maßgeblich geprägt. Für die gute Zusammenarbeit und die vielen gemeinsamen Veranstaltungen bedanke ich mich sehr herzlich. Felix Höppner gratuliere ich zu seiner Wahl und freue mich auf die Zusammenarbeit. Ich bin mir sicher, dass wir als SGK im Kreis Borken mit Blick auf die Kommunalwahlen 2020 gut aufgestellt sind." sagt Rudolf Geukes, Vorsitzender der SGK im Kreis Borken.

Foto von links: Sascha Kudella (Referent der NRW SGK), Felix Höppner (Geschäftsführer des SGK Kreisverbandes Borken), Marc Jaziorski (Vorsitzender des SPD Unterbezirk Borken), Rudolf Geukes (Vorsitzender des SGK Kreisverbandes Borken), Verena Gottschalk-Liese (ehemalige Geschäftsführerin des SGK Kreisverbandes Borken)

 
 

Europawahl 26. Mai

 

Sarah Weiser

Ihre Kandidatin für die Wahl zum Europäischen Parlament am 26. Mai 2019, ist 25 Jahre alt und lebt in Münster. Sie kommt gebürtig aus Gelsenkirchen und ist 2011 zum Studium nach Münster gezogen. Sie ist Juristin mit ersten Staatsexamen und studiert aktuell Philosophie und Politikwissenschaft im Master.

Anfang 2018 hat sie sich dazu entschieden, für das Europäische Parlament zu kandidieren. Sie ist davon überzeugt, dass auch junge Menschen Verantwortung für Europa übernehmen und Europas Zukunft mitgestalten müssen.

Mehr Infos auf ihrer Webseite...

Ursula Schulte, MdB

Ursula Schulte, MdB
Wahlkreis 126 Borken II

Zuletzt kam die Schlaganfallstation des St. Marien-Krankenhauses in Borken unter finanziellen Druck. Krankenkassen forderten vor Gericht die Rückzahlung sämtlicher Mittel, weil eine Verlegung von Patienten in die nächstgelegene Neurochirurgie länger als die vorgeschriebenen 30 Minuten dauerte. Ein Urteil des Bundessozialgerichts, wonach als Maßstab nicht die reine Fahrtzeit, sondern der Zeitpunkt der Verlegung entscheidet, gefährdete die Finanzierung. Für die SPD im Kreis Borken eine untragbare Situation.

Kreistagsfraktion

16.02.2019 20:38
Weit weg von der Realität.
Nicht zu glauben was die Christdemokraten für Argumente bringen um einen Antrag für ein gutes Dutzend Altenpflegehelfer/Innen abzulehnen, die während ihrer einjährigen Ausbildung weder durch das Arbeitsamt, BAföG noch sonst wie unterstützt werden. Sie sollten Angesicht des Fachkräftemangels auf unseren Antrag hin, mit monatlich 450 Euro finanziell unterstützt werden.

Statt selbst drauf zu kommen und zu sagen "Was ihr macht, ist wichtig. Wir brauchen euch und euren Beruf und wir unterstützen euch", wurde der Antrag der SPD-Kreistagsfraktion von der Mehrheitspartei abgelehnt, mit Gründen wie: "Tropfen auf einen heißen Stein - das bringt nichts - andere Berufe wie Heilerziehungspfleger müsste man dann auch unterstützen (ja natürlich!) - man würde eine Überwachungsbürokratie aufbauen, weil man doch kontrollieren müsste, ob die Betroffenen das Geld beziehen dürften". Kopfschüttel…

Dabei geht es doch darum den Altenhilfepfleger/Innen unter die Arme greifen können, die ihre einjährige Ausbildung bislang ohne staatliche finanzielle Unterstützung ableisten. Insbesondere betrifft das die Frauen, die nach der Familienphase beruflich wieder einsteigen und häufig als Einstieg einen 450 € Job wählen. Wenn diese Frauen, die viel Lebenserfahrung haben, dann die Ausbildung als Altenhilfepflegerinnen in Erwägung ziehen, stehen sie ohne Einkünfte da. Allerdings die Unkosten z. B. Fahrgeld, Schulmaterialien usw. bleiben.
Schade CDU-Fraktion, dass ihr so weit weg von der Realität seit.

Ingrid Arndt-Brauer, MdB


Ingrid Arndt-Brauer, MdB
Wahlkreis 124 Steinfurt/Borken I

Kreis Steinfurt/Kreis Borken. "Das neue Jahr fängt gut an: Zum 1. Januar 2019 treten gleich vier Gesetze aus dem Bereich Arbeit und Soziales in Kraft, die den Sozialstaat stärker machen und spürbare Verbesserungen für Beschäftigte, Arbeitslose und Rentner*innen bringen", freut sich die SPD-Bundestagsabgeordnete Ingrid Arndt-Brauer.

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