Schulte und Jürgens für den Vorstand nominiert

Veröffentlicht am 27.08.2014 in Regionalpolitik

vlnr: Ursula Schulte, Marc Jaziorski u. Sonja Jürgens

SPD-Region Westliches Westfalen stellt personelle Weichen

Einen Erfolg konnte der SPD-Unterbezirk Borken auf der gestrigen Regionalausschuss-Sitzung in Castrop-Rauxel verbuchen. Das höchste SPD-Gremium im Bereich Westliches zwischen den Regional-Konferenzen hat sein Personalpaket für den Regional- und Landesvorstand geschnürt. SPD-Bundestagsabgeordnete Ursula Schulte kandidiert, wie schon vor zwei Jahren, erneut für den Regionalvorstand. Sonja Jürgens wirft dagegen ihren Hut für den Landesvorstand in den Ring. Und die Chancen stehen für beide gut, haben doch die Delegierten auf der gestrigen Tagung ein eindeutiges Votum für das gesamte Personaltableau abgegeben.

"Mit Ursula Schulte und Sonja Jürgens präsentieren wir aus dem SPD-Unterbezirk zwei Frauen, die sich in ihrer politischen Arbeit bereits überregional einen Namen gemacht haben. Das wollen wir für unsere Arbeit im Kreis Borken nutzen", sieht Marc Jaziorski, Vorsitzender der SPD im Kreis Borken, den Unterbezirk überregional gut aufgestellt und hofft auf eine weitere Vernetzung mit den übergeordneten Gremien.

Und wie bedeutend die gestrige Sitzung für die SPD-Region Westliches Westfalen war, zeigten auch die anwesenden Personen. Neben dem Vorsitzenden der SPD-Landtagsfraktion Norbert Römer nahmen auch Landesgeneralsekretär André Stinka und Arbeits- und Sozialminister Guntram Schneider an der Veranstaltung teil.

 
 

Ursula Schulte, MdB

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Ausgewogene Ernährung ist eine Kernfrage sozialer Gerechtigkeit. Hierbei müssen wir die Kinder und Jugendlichen in den Blick nehmen. Ihnen wollen wir ein gesundes Aufwachsen ermöglichen. Mehr dazu in meiner Rede vor dem Deutschen Bundestag.

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Im Rahmen ihrer diesjährigen Klausurtagung beriet die SPD- Kreistagsfraktion kürzlich den Kreishaushalt für das laufende Jahr 2019. Zu Gast bei den Beratungen war auch wieder Kreiskämmerer Wilfried Kersting, der die Eckpunkte des Haushaltes vorstellte und bereitwillig Fragen der Fraktionsmitglieder zu dem Zahlenwerk beantwortete.

Ingrid Arndt-Brauer, MdB


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