Schädliche Pestizide verbieten – Artensterben von Bienen verhindern!

Veröffentlicht am 28.02.2018 in Europa

Gabriele Preuß MdEP

Die Europäische Agentur für Lebensmittelsicherheit (EFSA) hat aktuell einen Bericht veröffentlicht, aus dem hervorgeht, dass bestimmte Pestizide eine Gefahr für Bienen darstellen.

Laut der Risikobewertung sind diverse Chemikalien höchst schädlich für Bestäuber und tragen zum Bienensterben bei. Die Ergebnisse der Untersuchungen der EFSA werden nun der Europäischen Kommission vorgelegt. Diese kann den Mitgliedsstaaten einen Vorschlag zu einem Verbot dieser Pestizide machen.

„Spätestens jetzt, mit dem alarmierenden Resultat der Bewertung durch die EFSA, gibt es keine Grundlage mehr, von einem Verbot dieser „Bienengifte“ in der Landwirtschaft abzusehen“, erklärt Gabriele Preuß, Mitglied des Europäischen Parlaments.

„Es kann nicht sein, dass wir sehenden Auges das Artensterben von Bienen und anderen Bestäubern zulassen und darüber hinaus hinnehmen, dass die Europäische Union sich in die unumkehrbare Lage bringt, Pflanzen künftig für Unsummen künstlich bestäuben lassen zu müssen“, so Preuß.

„Die schädlichen Pestizide gehören verboten, um das Bienensterben zu verringern und einen Wechsel zu einer naturverträglichen Landwirtschaft einzuleiten!“

 
 

Ursula Schulte, MdB

Ursula Schulte, MdB
Wahlkreis 126 Borken II

Viele Fragen hatten die Schülerinnen und Schüler der Oberstufe Q1 des Euregio-Gymnasiums Bocholt am heutigen Tag. Eingeladen hatte das jüngste der vier Bocholter Gymnasien, um mit mir so unterschiedliche Themen wie die Zukunft der Europäischen Union, den Stand der aktuellen Flüchtlingsdiskussion, gesunde Ernährung und Lebensmittelverschwendung zu diskutieren.

Ich freue mich immer, wenn ich Einladungen von Schulen erhalte, weil ich merke, dass gerade Schülerinnen und Schüler an politischen und gesellschaftlichen Themen großes Interesse haben. Schließlich geht es bei allen Fragen um die Zukunft der jungen Menschen. Gemeinsam müssen wir diese Zukunft gestalten. Dazu brauchen wir unterschiedlichen Sichtweisen.

Kreistagsfraktion

Für viele Frauen ist es alltägliche Realität, körperliche, sexuelle oder psychische Gewalt zu erfahren. Frauenhäuser sind für die Betroffenen dann oft die letzte Zuflucht. Grund genug für die SPD-Politikerinnen Ursula Schulte (MdB) sowie Gerti Tansjek und Uta Röhrmann von der SPD-Kreistagsfraktion sich im Frauenhaus des Caritasverbandes zu informieren.

Silke Hempen als Leiterin des Frauenhauses, Nicole Titze als pädagogische Mitarbeiterin sowie Claudia Soggeberg als Vorstandsmitglied des Caritasverbandes Bocholt erläuterten, wie wichtig der enge Kontakt zwischen Pädagogen und Schutzsuchenden ist. Das sei, so Silke Hempen, nicht selbstverständlich. In Bocholt sei die vertrauensvolle Beziehungsarbeit konzeptionell verankert. Stolz sind die engagierten Frauen auch auf ihre enge Vernetzung mit KiTas, Schulen, Ärzten Therapeuten. Schwierig sei nur die Versorgungslage bei Psychiatern und Psychotherapeuten. Wo schnelle Hilfe angesagt ist, erhalten traumatisierte Frauen und Kinder in der Regel erst nach 9 - 12 Monaten einen Termin.

Ingrid Arndt-Brauer, MdB


Ingrid Arndt-Brauer, MdB
Wahlkreis 124 Steinfurt/Borken I

30.05.2018 16:53
Solid.Box ganz vorn dabei.
Berlin/Heek. Die Frage nach der Zukunft des Wohnens wird zunehmend wichtiger. Schließlich wird Wohnraum immer knapper und trifft in vielen Gegenden auf einen ausgeprägten Wohnungsmangel. Ideen, die Probleme zu überwinden, gibt es viele. Immer größere Bedeutung kommt dabei Lösungen zu, die es versprechen, schnellen und guten Wohnraum fernab vom klassischen Häuserbau zu schaffen.

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