Rita Penno ist die neue Vorsitzende der AsF

Veröffentlicht am 11.09.2017 in Arbeitsgemeinschaften

Rita Penno ist die neue Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen (AsF) im SPD-Unterbezirk Borken. Die Südlohnerin aus dem Ortsteil Oeding tritt die Nachfolge von Gerti Tanjsek (Bocholt) an.

Mit deren Ausscheiden aus der Führungsposition ging am Freitagabend im Burghotel Pass bei der ASF-Vollversammlung im Beisein von Ursula Schulte, der SPD-Bundestagsabgeordneten aus Vreden und langjährigen Weggefährtin eine Ära zu Ende: Mehr als 20 Jahre - seit dem Januar 1997 - war Gerti Tanjsek für die Geschicke der Arbeitsgemeinschaft verantwortlich gewesen. Nun, anlässlich der Neuwahlen zum ASF-Vorstand, wurde Rita Penno als ihre Nachfolgerin einstimmig gewählt. Die scheidende Vorsitzende konnte im Verlauf ihres Rückblicks auf 20 Jahre ASF-Arbeit eine gewisse Wehmut nicht verhehlen, versprach aber, die neue Vorsitzende nach Kräften zu unterstützen. So bleibt sie dem ASF-Vorstand gemeinsam mit Mechthild Große Dütting (Gronau) als zweite Vorsitzende erhalten. Zur Schriftführerin wurde anschließend Ulrike Nitsch (Vreden) gewählt.

Insgesamt acht Beisitzerinnen komplettieren den neuen Vorstand: Claudia Biela (Borken), Heidi Buskase (Gronau), Kerstin Erkens (Bocholt), Elke Rybarczyk (Raesfeld), Uta Röhrmann (Bocholt), Birgit Schlautmann (Velen-Ramsdorf), Barbara Seidensticker-Beining (Südlohn-Oeding) und Inge Kunz (Bocholt).

Zur Person: Rita Penno wohnt in Oeding, ist 40 Jahre alt und Single. Die gelernte Erzieherin arbeitet in den Niederlanden bei einer Firma in der Fleischindustrie und ist dort auch Mitglied im Betriebsrat. Sie ist seit 15 Jahren in der SPD, seit sieben Jahren im Südlohner Gemeinderat und dort auch inzwischen seit fünf Jahren Fraktionsvorsitzende. In Oeding engagiert sie sich seit vielen Jahren ehrenamtlich in der öffentlichen Bücherei.

Blumen für Gerti Tansjek nach 2 Jahrzehnten Vorsitz

 

 
 

Europaprogramm

Ursula Schulte, MdB

Ursula Schulte, MdB
Wahlkreis 126 Borken II

16.06.2019 08:43
Gastfamilien gesucht.
Der Bundestag und der amerikanische Kongress unterstützen auch in diesem Jahr wieder Schülerinnen und Schüler aus beiden Nationen, um ihnen die Verwirklichung eines Traumes zu ermöglichen: ein Schuljahr im Ausland. Ich bin Patin von Jan Spiegelhoff aus Rhede, der das Schuljahr 2019/20 in den USA verbringen wird.

Ab Ende August 2019 sind sowohl amerikanische Schülerinnen und Schüler als auch Jugendliche aus anderen Ländern für ein Schuljahr in Deutschland zu Gast. Für sie sucht GIVE e.V., als eine der vom Bundestag mit der Durchführung des Programms beauftragten Organisationen, sympathische Gastfamilien im Münsterland. Alle Teilnehmer sind aufgeschlossene junge Menschen zwischen 15 und 18 Jahren, die sich in Auswahlverfahren für ihren Aufenthalt qualifiziert haben.

Kreistagsfraktion

SPD, Grüne, UWG und Linke/Piraten stellen gemeinsamen Antrag zur kommenden Kreistagssitzung

Für die gut 6.000 Nutzer des Sozialtickets im Kreis Borken gibt es Anlass zur Hoffnung, dass der Kreistag die vor wenigen Wochen beschlossenen Preiserhöhung für das MoBiTicket wieder zurück nimmt. Die Fraktionen von SPD, Grünen und UWG sowie die Gruppe Linke/Piraten haben für die kommende Sitzung des Kreistags im Juli beantragt, die Preiserhöhung zurückzunehmen und das bisherige Preismodell wieder in Kraft zu setzen.

Da die Landesförderung für das MobiTicket für das laufende Jahr gut 100.000 Euro geringer ausgefallen war, als vom Kreis Borken beantragt, legte die Kreisverwaltung dem Kreistag in der vergangenen Kreistagssitzung den Beschlussvorschlag vor, die Ticketpreise für das MobiTicket zu erhöhen, um so die Nutzerzahlen zu senken und die geringere Fördersumme des Landes auf diese Weise auszugleichen. Der Landrat vertrat, gemeinsam mit der Fraktion der CDU und der Gruppe der FDP die Auffassung, die Fördergelder reichen nun nicht mehr aus, den erwarteten Aufwand des Kreises Borken für das MobiTicket zu decken.

Ingrid Arndt-Brauer, MdB


Ingrid Arndt-Brauer, MdB
Wahlkreis 124 Steinfurt/Borken I

Kreis Borken. Die finanzielle Situation der Städte, Gemeinden und Kreise hat sich in Deutschland verbessert - dank guter Konjunktur und der Politik der Großen Koalition. Die SPD nutzt ihren Handlungsspielraum in der Koalition, um die Kommunen weiter zu stärken.

Kommunen finanziell entlasten - diesen Weg setzt die SPD fort. "Ob mit der Verbesserung des öffentlichen Nahverkehrs, besseren Kitas oder dem Ausbau des schnellen Internets an jeder Milchkanne, die sozialdemokratische Handschrift in unseren Gesetzen kommt bei allen an. Damit bleibt die SPD-Bundestagsfraktion die Anwältin der Kommunen", macht die SPD-Bundestagsabgeordnete Ingrid Arndt-Brauer klar.

Wahlprogramm