"Reduktionsstrategie muss jetzt kommen - stärkerer Fokus auf erste 1.000-Tage wichtig"

Veröffentlicht am 24.03.2018 in Bundespolitik

Im Rahmen der Generaldebatte um den Haushalt 2018 fordert die Ernährungspolitische Sprecherin, Ursula Schulte, eine zügige Umsetzung der Nationalen Reduktionsstrategie Zucker, Salz, Fett.

"Wir haben schon viel zu lange auf konkrete Maßnahmen gewartet. Deshalb setzen wir unsere Hoffnung jetzt in die neue Bundesministerin für Ernährung Landwirtschaft. Der Koalitionsvertrag gibt klar vor, dass wir noch in diesem Jahr zu Ergebnissen kommen wollen. Die von ihrem Amtsvorgänger vorgelegten Entwürfe waren das Papier nicht wert auf dem sie gedruckt waren.

Im Koalitionsvertrag steht eindeutig, dass wir noch in 2018 ein gemeinsames Konzept mit den Beteiligten erarbeiten wollen. Dies soll mit wissenschaftlich fundierten und verbindlichen Zielmarken unterlegt sowie mit einem konkreten Zeitplan versehen werden.

Wichtig ist auch, dass wir einen verstärkten Fokus auf die ersten 1.000 Tage im Leben und auf die besonderen Bedürfnisse von Kindern legen. Sie sind die Konsumenten von morgen. Wenn wir bei ihnen ansetzen, können wir einen nachhaltigen Lebensstil und gesunde Ernährung fördern."

 
 

Ursula Schulte, MdB

Ursula Schulte, MdB
Wahlkreis 126 Borken II

Isselburg. ‚Gesagt, getan' - unter dieses Motto kann man meinen Besuch bei der Flüchtlingshilfe Isselburg fassen. Seit den Bildern der Balkanroute und der vielen ankommenden Menschen besuche ich die unterschiedlichen Einrichtungen der Flüchtlingshilfe im Kreis Borken, um mir ein Bild von der derzeitigen Situation zu machen.

An dieser Stelle gilt mein Dank noch einmal all denjenigen, die als ehrenamtliche Helfer tatkräftig mitgeholfen haben, die Menschen zu betreuen und zu integrieren.

Kreistagsfraktion

Die SPD hält Wort. Spielräume zur finanziellen Unterstützung der Kommunen werden konsequent genutzt. Durch einen Gesetzentwurf von Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD) werden die Städte und Gemeinden in NRW 2019 jährlich um 126 Millionen Euro entlastet.

Ingrid Arndt-Brauer, MdB


Ingrid Arndt-Brauer, MdB
Wahlkreis 124 Steinfurt/Borken I

Kreis Steinfurt/Kreis Borken. "Mit dem gestrigen Beschluss stärkt der Bund die Feuerwehren in noch nie dagewesener Höhe! Für die nächsten vier Jahre (2019-2022) werden wir ein Fahrzeugprogramm mit 100 Mio. Euro auflegen", berichtet die SPD-Bundestagsabgeordnete Ingrid Arndt-Brauer für den Wahlkreis Steinfurt I/Borken I. "Ich freue mich, dass ich zusammen mit dem zuständigen Hauptberichterstatter für den Haushaltsplan des Bundesinnenministeriums, Martin Gerster und unserem haushaltspolitischen Sprechers, Johannes Kahrs, diesen Verhandlungserfolg für unsere Feuerwehren erreichen konnte", so Finanzexpertin Arndt-Brauer.

Wahlprogramm

Downloads

Kreisgespräch