Premiere für den SPD-Unterbezirk Borken

Veröffentlicht am 05.11.2014 in Landespolitik

Sonja Jürgens in das Präsidium der NRWSPD gewählt

Der SPD-Unterbezirk Borken setzt seine Ankündigungen um! Hatte es in einer Pressemitteilung vor dem SPD-Landesparteitag am 26. September 2014 in Köln noch geheißen, dass die Sozialdemokraten wieder ein Mitglied in den NRW-Landesvorstand bekommen wollen, ist dies nun mit Sonja Jürgens, der stellvertretenden Unterbezirksvorsitzenden, Realität geworden. Aber nicht nur das! Sonja Jürgens wurde am vergangenen Wochenende auf der konstituierenden Sitzung des SPD-Landesvorstandes einstimmig in das Präsidium gewählt. Das Landespräsidium ist quasi der geschäftsführende Landesvorstand der nordrhein-westfälischen Sozialdemokraten.

Dem 15-köpfigen Präsidium gehören neben Sonja Jürgens die Landesvorsitzende Hannelore Kraft, der Fraktionsvorsitzende Norbert Römer sowie der Generalsekretär der NRWSPD André Stinka an. "Für uns ist die Wahl von Sonja Jürgens ein herausragendes Ereignis", so der SPD-Unterbezirksvorsitzende Marc Jaziorski, "weil es das erste Mal ist, dass aus unserem Unterbezirk Borken jemand in die Parteispitze der NRWSPD gewählt wurde. Es ist also eine Premiere." (1)

Für Sonja Jürgens ist dieses eindeutige Votum auch eine Wertschätzung ihrer persönlichen Arbeit in den Gremien der SPD. "Hier bin ich noch näher bei den wichtigen Weichenstellungen. Mein Ziel ist es den Kreis Borken und das Münsterland mit Nachdruck zu vertreten. Wir Sozialdemokraten wissen, wie wichtig der ländliche Raum und das Münsterland sind. Mit unserer frischen Politik können wir gerade auch in ehemals ‚schwarzen Hochburgen' punkten", freut sich Sonja Jürgens auf die bevorstehenden Aufgaben.

(1) Anmerkung: Der Ehrenvorsitzende des SPD-Unterbezirks Borken, Hans-Peter Kemper gehörte bisher als einziger Politiker aus dem UB Borken diesem Gremium an. Als Chef der Landesgruppe der NRW-Bundestagsabgeordneten war er "geborenes" Mitglied im Präsidium der NRWSPD, h.h., er brauchte sich keiner Wahl stellen.

 
 

Ursula Schulte, MdB

Ursula Schulte, MdB
Wahlkreis 126 Borken II

Viele Fragen hatten die Schülerinnen und Schüler der Oberstufe Q1 des Euregio-Gymnasiums Bocholt am heutigen Tag. Eingeladen hatte das jüngste der vier Bocholter Gymnasien, um mit mir so unterschiedliche Themen wie die Zukunft der Europäischen Union, den Stand der aktuellen Flüchtlingsdiskussion, gesunde Ernährung und Lebensmittelverschwendung zu diskutieren.

Ich freue mich immer, wenn ich Einladungen von Schulen erhalte, weil ich merke, dass gerade Schülerinnen und Schüler an politischen und gesellschaftlichen Themen großes Interesse haben. Schließlich geht es bei allen Fragen um die Zukunft der jungen Menschen. Gemeinsam müssen wir diese Zukunft gestalten. Dazu brauchen wir unterschiedlichen Sichtweisen.

Kreistagsfraktion

Für viele Frauen ist es alltägliche Realität, körperliche, sexuelle oder psychische Gewalt zu erfahren. Frauenhäuser sind für die Betroffenen dann oft die letzte Zuflucht. Grund genug für die SPD-Politikerinnen Ursula Schulte (MdB) sowie Gerti Tansjek und Uta Röhrmann von der SPD-Kreistagsfraktion sich im Frauenhaus des Caritasverbandes zu informieren.

Silke Hempen als Leiterin des Frauenhauses, Nicole Titze als pädagogische Mitarbeiterin sowie Claudia Soggeberg als Vorstandsmitglied des Caritasverbandes Bocholt erläuterten, wie wichtig der enge Kontakt zwischen Pädagogen und Schutzsuchenden ist. Das sei, so Silke Hempen, nicht selbstverständlich. In Bocholt sei die vertrauensvolle Beziehungsarbeit konzeptionell verankert. Stolz sind die engagierten Frauen auch auf ihre enge Vernetzung mit KiTas, Schulen, Ärzten Therapeuten. Schwierig sei nur die Versorgungslage bei Psychiatern und Psychotherapeuten. Wo schnelle Hilfe angesagt ist, erhalten traumatisierte Frauen und Kinder in der Regel erst nach 9 - 12 Monaten einen Termin.

Ingrid Arndt-Brauer, MdB


Ingrid Arndt-Brauer, MdB
Wahlkreis 124 Steinfurt/Borken I

30.05.2018 16:53
Solid.Box ganz vorn dabei.
Berlin/Heek. Die Frage nach der Zukunft des Wohnens wird zunehmend wichtiger. Schließlich wird Wohnraum immer knapper und trifft in vielen Gegenden auf einen ausgeprägten Wohnungsmangel. Ideen, die Probleme zu überwinden, gibt es viele. Immer größere Bedeutung kommt dabei Lösungen zu, die es versprechen, schnellen und guten Wohnraum fernab vom klassischen Häuserbau zu schaffen.

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