Perspektivische Blick ist bereits jetzt auf die Kommunalwahlen gerichtet

Veröffentlicht am 15.02.2018 in Unterbezirk

Marc Jaziorski: "Wir wollen eine Gesamtstrategie"

Der Vorstand des SPD-Unterbezirks traf sich am vergangenen Freitag zu seiner Sitzung im Burghotel Pass in Oeding. Mit dabei waren auch die Vorsitzenden der Arbeitsgemeinschaften, alle Ortsvereinsvorsitzenden sowie die Vertreter der Jusos aus dem Kreis Borken. Im Mittelpunkt stand die künftige Ausrichtung der SPD-Arbeit im Unterbezirk Borken.

"Wir sind natürlich ganz gespannt, wie die Abstimmung zum Koalitionsvertrag ausgeht", erläutert der SPD-Unterbezirksvorsitzende Marc Jaziorski die Stimmung im Unterbezirksvorstand. Sie schwankt zwischen dem, was für die Menschen im Koalitionsvertrag erreicht wurde und der Ansicht, dass die SPD sich nur in der Opposition regenerieren könne.

Der Blick der SPD im Kreis Borken geht aber über das Mitgliedervotum hinaus. Und dieser perspektivische Blick ist bereits jetzt auf die Kommunalwahlen gerichtet. Marc Jaziorski: "Wir wollen eine Gesamtstrategie für Wahlkämpfe, Mitgliederwerbung und Aktionsformen entwickeln. Das braucht Vorbereitung und Zeit. Deshalb haben wir uns Input von außen geholt."

Der SPD-Unterbezirksvorstand hofft nun, dass die Personaldiskussionen auf Bundesebene ein Ende finden. "Inhaltliche Fragen müssen im Vordergrund stehen. Die SPD muss zusammenrücken und wieder als Einheit wahrgenommen werden. Nur so haben wir Erfolg. Unsere kontinuierliche Arbeit im Unterbezirk Borken kann da durchaus als gutes Beispiel herangezogen werden", so der SPD-Unterbezirksvorstand.

 
 

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Fraktionsvorsitzender in Velen

"Gesamtstrategie für Wahlkämpfe, Mitgliederwerbung und Aktionsformen" - schöne Worte. Fakt ist jedoch, nachprüfbar an den Wahlergebnissen, dass unabhängig von der Arbeit der SPD-Kommunalpolitiker, die Kommunalwahlen schlecht ausgingen, wenn die Parteiführung Mist gebaut hat. Und im Moment leistet sie dabei Überstunden und ganze Arbeit!

Autor: Engelbert Volks, Datum: 17.02.2018, 11:45 Uhr


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Ursula Schulte, MdB

Ursula Schulte, MdB
Wahlkreis 126 Borken II

Junge Menschen haben ja bekanntlich noch Träume. Es ist schön, wenn man sie dabei unterstützen kann, diese zu verwirklichen. Für den 17-jährigen Schüler Jan Spiegelhoff aus Rhede geht nun ein großer Traum in Erfüllung: Er wird ein Jahr in den Vereinigten Staaten von Amerika verbringen, dort zur Schule gehen und in einer Gastfamilie leben. Ermöglicht wird ihm das durch das Parlamentarische Patenschafts-Programm von Deutschem Bundestag und US-Kongress, in dessen Rahmen ich Jan auswählen durfte.

Jan ist ein überaus engagierter und motivierter junger Mann. Davon konnte ich mich bei unserem Treffen in Rhede überzeugen. Ich bin ganz sicher, dass er ein hervorragender Botschafter für unser Land sein wird. Ich wünsche ihm schon jetzt viele wunderbare Erfahrungen und eine unvergessliche Zeit in den USA.

Kreistagsfraktion

Sehr geehrter Herr Landrat,
meine sehr geehrten Damen und Herren,
liebe Kolleginnen und Kollegen,

in diesem Jahr waren es sehr entspannte Haushaltsberatungen. Das hat natürlich in erster Linie mit den erfreulichen Finanzdaten zu tun, die den Haushalt für 2019 in jeder Hinsicht den Kreis und somit unsere Gemeinden entlasten.
Der Landrat und der Kämmerer sind bei der Haushaltseinbringung und mein Vorredner gerade eben schon im Detail auf die Zahlen und Eckdaten, auf Chancen und Risiken des zukünftigen Haushalts eingegangen (ich habe mich darauf verlassen und wurde nicht enttäuscht).
Darum verzichte ich heute darauf, Sie mit Wiederholungen zu langweilen und möchte nur einige Schwerpunkte hervorheben, die für meine Fraktion von großer politischer Bedeutung sind.

Aber zuerst werde ich kurz etwas in die Vergangenheit zurückgehen...

Ingrid Arndt-Brauer, MdB


Ingrid Arndt-Brauer, MdB
Wahlkreis 124 Steinfurt/Borken I

Kreis Steinfurt/Kreis Borken. "Das neue Jahr fängt gut an: Zum 1. Januar 2019 treten gleich vier Gesetze aus dem Bereich Arbeit und Soziales in Kraft, die den Sozialstaat stärker machen und spürbare Verbesserungen für Beschäftigte, Arbeitslose und Rentner*innen bringen", freut sich die SPD-Bundestagsabgeordnete Ingrid Arndt-Brauer.

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