NRWSPD Chef Sebastian Hartmann startet Sommertour im Kreis Borken

Veröffentlicht am 23.07.2019 in Allgemein

Die erste Station von Sebastian Hartmann - SPD #Sommertour war dieses Wochenende der Kreis Borken. Für den Auftakt der Sommertour haben wir uns viel Zeit genommen und sind von Bocholt über Gescher bis Gronau durch den Kreis Borken gefahren. In jeder Stadt und sogar zwischen den Stationen haben wir mit den Menschen gesprochen und diskutiert.

Im Textilmuseum in Bocholt haben wir gesehen, wie Industrie sich verändert und Quartiersentwicklung stattfindet. Für den Weg nach Gescher haben unsere Jusos Kreis Borken Sebastian eingeladen mit ihnen den Bus zu nehmen. Gemeinsam mit Fridays for Future Borken entstand während der Busfahrt ein großartiger Dialog über die Zukunft des ÖPNV im ländlichen Raum.

In Gescher nahm sich Sebastian Hartmann dann viel Zeit für die Sorgen und Probleme der Sportvereine. Am Abend beim letzten Termin in Gronau ging es um das Thema Wohnen und Sebastian fand klare Worte "Wer bereits über 40% seiner Einkünfte für seine Miete ausgibt, lebt in Angst und weiß am Ende des Tages nicht mehr, wie er sein Leben noch bestreiten soll." Für uns als SPD ist so etwas nicht hinnehmbar.

In den folgenden Wochen wird Sebastian in ganz NRW mit zahlreichen Menschen politischen Gespräche führen. Die SPD will zukünftig mehr direkten Austausch mit dem Bürger, wir wollen "echte Politik für echte Menschen". Umso mehr bedanken wir uns bei Sebastian für die tollen Gespräche mit uns Münsterländern.

 

 

 

 

 

 
 

Ursula Schulte, MdB

Ursula Schulte, MdB
Wahlkreis 126 Borken II

Südlohn. Das Interesse der Verbraucher an biologisch produziertem und regionalem Essen nimmt zu. Davon konnte ich mich während meiner Sommertour bei der Firma Rüweling in Südlohn überzeugen.

"90 Prozent des Schlachtviehs kommen aus der Region und 90 Prozent der Produkte werden wieder in die Region verkauft. Damit ergebe sich faktisch ein geschlossener Wirtschaftskreislauf aus Produktion, Vermarktung und Verbrauch in derselben Region", erklärten Daniel und Paul Rüweling, Geschäftsführer des Familienunternehmens. Das verringere den Transport von Lebensmitteln, schaffe gesunde wirtschaftliche Voraussetzungen in der Region und wirke nachhaltig für kommende Generationen. Da bin ich mit den Unternehmenschefs von Rüweling einig.

Ingrid Arndt-Brauer, MdB


Ingrid Arndt-Brauer, MdB
Wahlkreis 124 Steinfurt/Borken I

Das Angehörigenentlastungsgesetz kommt. Damit gibt es bald spürbare Verbesserungen in der Sozialhilfe und bei der Teilhabe von Menschen mit Behinderungen. Das hat das Bundeskabinett heute beschlossen.

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