NRW-Trend: Rot-Grün legt zu, AfD verliert

Veröffentlicht am 28.11.2016 in Wahlen

Gut ein halbes Jahr vor der nächsten Landtagswahl kann Rot-Grün in NRW zulegen. Die AfD hingegen muss deutliche Verluste hinnehmen. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Westpol-Umfrage.

Wenn die Wählerinnen und Wähler in Nordrhein-Westfalen die Ministerpräsidentin direkt wählen könnten, würden sich 56 Prozent für Hannelore Kraft entscheiden. Das sind 3 Prozent weniger als im Mai. Die Werte für Armin Laschet sind um 8 Prozentpunkte auf 20 Prozent gesunken. Für den NRW-Trend hat Infratest dimap in der vergangenen Woche 1.002 Wählerinnen und Wähler in Nordrhein-Westfalen telefonisch befragt. Ihre Antworten sind repräsentativ für alle Wahlberechtigten.

Quelle:http://www1.wdr.de/nachrichten/landespolitik/nrw-trend-146.html

 
 

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Ursula Schulte, MdB

Ursula Schulte, MdB
Wahlkreis 126 Borken II

Kreistagsfraktion

Sehr geehrter Herr Landrat,
meine sehr geehrten Damen und Herren,
liebe Kolleginnen und Kollegen,

in diesem Jahr waren es sehr entspannte Haushaltsberatungen. Das hat natürlich in erster Linie mit den erfreulichen Finanzdaten zu tun, die den Haushalt für 2019 in jeder Hinsicht den Kreis und somit unsere Gemeinden entlasten.
Der Landrat und der Kämmerer sind bei der Haushaltseinbringung und mein Vorredner gerade eben schon im Detail auf die Zahlen und Eckdaten, auf Chancen und Risiken des zukünftigen Haushalts eingegangen (ich habe mich darauf verlassen und wurde nicht enttäuscht).
Darum verzichte ich heute darauf, Sie mit Wiederholungen zu langweilen und möchte nur einige Schwerpunkte hervorheben, die für meine Fraktion von großer politischer Bedeutung sind.

Aber zuerst werde ich kurz etwas in die Vergangenheit zurückgehen...

Ingrid Arndt-Brauer, MdB


Ingrid Arndt-Brauer, MdB
Wahlkreis 124 Steinfurt/Borken I

Kreis Steinfurt/Kreis Borken. "Das neue Jahr fängt gut an: Zum 1. Januar 2019 treten gleich vier Gesetze aus dem Bereich Arbeit und Soziales in Kraft, die den Sozialstaat stärker machen und spürbare Verbesserungen für Beschäftigte, Arbeitslose und Rentner*innen bringen", freut sich die SPD-Bundestagsabgeordnete Ingrid Arndt-Brauer.

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