Michael Grewing ist neuer Juso-Chef im Kreis Borken

Veröffentlicht am 02.10.2018 in Jusos

Richard Kassner (4.v.l.) gratuliert dem neuen Vorsitzenden Michael Grewing (5.v.l.)

Bei schönstem Sonnenschein fanden sich am Sonntagmittag gegen 13 Uhr die Jungsozialistinnen und Jungsozialisten aus dem Unterbezirk Borken im Burghotel Pass in Oeding zu ihrer diesjährigen Unterbezirkskonferenz ein. Zu Gast waren auch die Bundestagsabgeordnete Ursula Schulte sowie Felix Höppner, der sich als neuer Geschäftsführer des SPD-Unterbezirkes vorstellte.

Eröffnet wurde die Sitzung durch den amtierenden Vorsitzenden, Richard Kassner aus Velen-Ramsdorf. Nach seiner freundlichen Begrüßung bedankte er sich für die tolle Zusammenarbeit und Unterstützung und eröffnete zugleich, dass er nach seiner zweijährigen Amtszeit aus persönlichen Gründen nicht erneut als Vorsitzender kandidieren wird. Vorgeschlagen als Versammlungsleiter wurde Jan Kemper, Ortsvereinsvorsitzender aus Heiden. Das Protokoll führte Simon Beckmann aus Borken.

Die Genossinnen und Genossen verabschiedeten Richard Kassner, der vor kurzem zum stellvertretenden Vorsitzenden der SPD des Unterbezirks Borken gewählt worden ist, mit einem großen Dankeschön für seinen starken Einsatz für die Jusos, die er mit seiner Kärrnerarbeit zu einem wichtigen und ernstzunehmenden Faktor im Westmünsterland gemacht hat. Besonders betont wurde auch Kassners Plädoyer für eine Allianz der Jusos aus dem ländlichen Raum.

Nach der einstimmigen Entlastung des bisherigen Vorstands liefen die Wahlen an. Es kandidierten Daniel Höschler aus Bocholt und Michael Grewing aus Heiden, die sich jeweils mit einer Rede vorstellten. Bei einundzwanzig abgegebenen Stimmen (20 gültig) entfielen auf Michael Grewing vierzehn Stimmen und auf Daniel Höschler sechs Stimmen.

Michael Grewing, der damit zum Vorsitzenden gewählt wurde, nahm die Wahl an und bedankte sich für die Unterstützung. Als stellvertretende Vorsitzende wurden Daniel Höschler und Caroline Bietenbeck aus Borken gewählt. Als Schriftführer wurden Simon Beckmann sowie Tim Schülingkamp als Stellvertreter gewählt. Neuer Mitgliederbeauftragter ist Can Cankaya aus Borken. Philipp Terstappen aus Bocholt wurde der neue Beauftragte für die Online-Auftritte.

Als Beisitzerinnen und Beisitzer wurden gewählt: Catharina Engel, Fabian Bengfort, Alexander Vinnepand, Christian Schultewolter, Moritz Hülsmann, Tobias Ebbing, Simon Weiß, Frederik Ludwig, Josefin Gremm, Phil Kilzer, Philip Becker, Marvin Buchecker, Iman Kousheshrani und Christian Dunckhöfner.

 
 

Ursula Schulte, MdB

Ursula Schulte, MdB
Wahlkreis 126 Borken II

Die Digitalisierung verändert unsere Arbeitswelt: Künftig wird es immer wichtiger, vorhandenes Wissen zu sichern und Neues dazuzulernen. Wir sichern Arbeitsplätze in Deutschland, indem wir Weiterbildung gezielt fördern. Das neue Qualifizierungschancengesetz sorgt dafür, dass mehr Menschen bei der Weiterbildung unterstützt werden. Beschäftigte, die von den Auswirkungen der Digitalisierung betroffen sind, erhalten künftig eine Förderung für Weiterbildung durch die Bundesagentur für Arbeit - und zwar sowohl für Lehrgangskosten als auch in Form von Zuschüssen zum Arbeitsentgelt. Wir wollen Maßnahmen nicht erst ergreifen, wenn jemand seinen Job verliert. Stattdessen handeln wir bereits zuvor, damit es nicht zu Jobverlusten kommt.

Kreistagsfraktion

Zum Jahresabschluss traf sich die SPD Kreistagsfraktion Borken nach 2010 zu einem weiteren Informationsbesuch in der Aksa-Moschee an der Ridderstraße. Enver Gürbüz, seit vielen Jahren Vorsitzender der türkisch-islamischen Kulturgemeinde, beschrieb nach der herzlichen Begrüßung die Planung und den Verlauf der sich nebenan im Bau befindlichen Erweiterung der Moschee. Dieser Neubau sei nötig geworden, so Gürbüz, weil inzwischen in allen Belangen die erforderlichen Kapazitäten fehlten. Die Baumaßnahme wird durch Spenden und Darlehen finanziert und daher noch einige Zeit in Anspruch nehmen.

Ingrid Arndt-Brauer, MdB


Ingrid Arndt-Brauer, MdB
Wahlkreis 124 Steinfurt/Borken I

28.11.2018 20:36
Musterklage eingeführt .
Kreis Steinfurt/Kreis Borken. Vom Dieselskandal Betroffene können nun am Verfahren teilnehmen. Die vor kurzem erstmals und auf Drängen der SPD im Bundestag ins deutsche Recht eingeführte Musterfeststellungsklage, wird nun auch in der Praxis angewandt. Mit der sogenannten Musterklage soll es beispielsweise Betroffenen des derzeitigen Dieselskandals einfacher gemacht werden, ihre Rechte durchzusetzen. Im aktuell laufenden Musterverfahren soll festgestellt werden, dass bei verschiedenen Fahrzeugen aus dem Volkswagenkonzern manipulierte Abgassoftware genutzt wurde und dieser deshalb zum Schadensersatz verpflichtet ist.

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