Klaus Rybarczyk neuer Vorsitzender der AG 60 Plus

Veröffentlicht am 24.10.2017 in Arbeitsgemeinschaften

Die Arbeitsgemeinschaft 60plus des SPD-Unterbezirkes Borken hat einen neuen Vorstand. Am gestrigen Montag wurde das Führungsgremium im Burghotel Pass in Südlohn-Oeding gewählt. Als neuen Vorsitzenden wählte die Versammlung an die Spitze den Raesfelder Kommunalpolitiker Klaus Rybarczyk.

Der stellvertretende Vorsitzende Josef Böing begrüßte die versammelten Seniorinnen und Senioren und gedachte mit ihnen der Verstorbenen der letzten zwei Jahre mit einer Schweigeminute. Anschließend analysierte der Ehrenvorsitzende der Landes AG 60plus Gerhard Kompe die Bundestagswahl und unterstützte den Gang in die Opposition mit dem Ziel die Partei organisatorisch, personell, strukturell und programmatisch zu erneuern. Er gab Hinweise, wie man Wähler zurückgewinnen könnte und neue Schichten erschließen könnte. Besonders wertvoll stufte er die Arbeit der Ortsvereine und anderer Parteiorganisationen bei der Erarbeitung des neuen Programms der SPD ein.

Josef Böing berichtete über die vielfältige Arbeit der AG aus den letzten zwei Jahren.

Die Versammlung entlastete im Anschluss den Vorstand einstimmig.

Manfred Mathes übernahm die anschließenden Wahlen. Zum Vorsitzenden wurde Klaus Rybarczyk gewählt. In seiner Vorstellungsrede betonte Klaus Rybarczyk, dass er im Sinne des verstorbenen Vorsitzenden Günter Zaborski weiter arbeiten werde. Seine Schwerpunkte sieht er in der Zusammenarbeit mit den anderen AGs, im besonderen mit den Jusos, der AfA und der AsF. Schwerpunkte werden die Altersarmut, die Gestaltung der Rente, die Kranken- und Pflegeversicherung sein. Daneben werden Besuche in Betrieben, Organisationen etc. durchgeführt.

Zu gleichberechtigten stellvertretenden Vorsitzenden wurden Josef Böing (Ahaus) und Hermann Schlichtmann (Heek) gewählt.

Zu Beisitzern wurden gewählt (in alphabetischer Reihenfolge) Bernd-J. Beckmann (Rhede), Heidi Buskase (Gronau), Reinhold Dapper (Stadtlohn), Ursula Giesen (Bocholt), Hartmut Grotzky (Borken), Harald Janssen (Isselburg), Erwin Marschner (Bocholt), Manfred Mathes (Heiden), Josef Nienhaus (Vreden) und Rainer Sobottka (Schöppingen).

Mit einem Geschenk für den Referenten Gerhard Kompe und einem Blumenstrauß für den neuen Vorsitzenden Klaus Rybarczyk endete die Jahreshauptversammlung.

 
 

Ursula Schulte, MdB

Ursula Schulte, MdB
Wahlkreis 126 Borken II

Viele Fragen hatten die Schülerinnen und Schüler der Oberstufe Q1 des Euregio-Gymnasiums Bocholt am heutigen Tag. Eingeladen hatte das jüngste der vier Bocholter Gymnasien, um mit mir so unterschiedliche Themen wie die Zukunft der Europäischen Union, den Stand der aktuellen Flüchtlingsdiskussion, gesunde Ernährung und Lebensmittelverschwendung zu diskutieren.

Ich freue mich immer, wenn ich Einladungen von Schulen erhalte, weil ich merke, dass gerade Schülerinnen und Schüler an politischen und gesellschaftlichen Themen großes Interesse haben. Schließlich geht es bei allen Fragen um die Zukunft der jungen Menschen. Gemeinsam müssen wir diese Zukunft gestalten. Dazu brauchen wir unterschiedlichen Sichtweisen.

Kreistagsfraktion

Für viele Frauen ist es alltägliche Realität, körperliche, sexuelle oder psychische Gewalt zu erfahren. Frauenhäuser sind für die Betroffenen dann oft die letzte Zuflucht. Grund genug für die SPD-Politikerinnen Ursula Schulte (MdB) sowie Gerti Tansjek und Uta Röhrmann von der SPD-Kreistagsfraktion sich im Frauenhaus des Caritasverbandes zu informieren.

Silke Hempen als Leiterin des Frauenhauses, Nicole Titze als pädagogische Mitarbeiterin sowie Claudia Soggeberg als Vorstandsmitglied des Caritasverbandes Bocholt erläuterten, wie wichtig der enge Kontakt zwischen Pädagogen und Schutzsuchenden ist. Das sei, so Silke Hempen, nicht selbstverständlich. In Bocholt sei die vertrauensvolle Beziehungsarbeit konzeptionell verankert. Stolz sind die engagierten Frauen auch auf ihre enge Vernetzung mit KiTas, Schulen, Ärzten Therapeuten. Schwierig sei nur die Versorgungslage bei Psychiatern und Psychotherapeuten. Wo schnelle Hilfe angesagt ist, erhalten traumatisierte Frauen und Kinder in der Regel erst nach 9 - 12 Monaten einen Termin.

Ingrid Arndt-Brauer, MdB


Ingrid Arndt-Brauer, MdB
Wahlkreis 124 Steinfurt/Borken I

30.05.2018 16:53
Solid.Box ganz vorn dabei.
Berlin/Heek. Die Frage nach der Zukunft des Wohnens wird zunehmend wichtiger. Schließlich wird Wohnraum immer knapper und trifft in vielen Gegenden auf einen ausgeprägten Wohnungsmangel. Ideen, die Probleme zu überwinden, gibt es viele. Immer größere Bedeutung kommt dabei Lösungen zu, die es versprechen, schnellen und guten Wohnraum fernab vom klassischen Häuserbau zu schaffen.

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