Ingrid Arndt-Brauer zeigt Gesicht für Vielfalt

Veröffentlicht am 12.09.2016 in MdB und MdL

Berlin. Mit einer ungewöhnlichen Aktion wirbt das Bundesbauministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) für lebendige Nachbarschaften und gesellschaftlichen Zusammenhalt: Unter dem Motto "Dein Gesicht für Vielfalt" lud das Ministerium Passanten am Potsdamer Platz in Berlin dazu ein, sich von Schnellzeichnern porträtieren zu lassen und mit ihrem ausgestellten Konterfei öffentlich für Integration und Vielfalt in der Nachbarschaft einzutreten. Auch die heimische Abgeordnete Ingrid Arndt-Brauer beteiligte sich an der Aktion.

„Städte, Gemeinden und Quartiere leben von einem guten Miteinander. Wir brauchen mehr denn je engagierte Menschen vor Ort, die lokale Projekte auf die Beine stellen, mit Leben füllen und dadurch Raum für unsere gesellschaftliche Vielfalt schaffen. Mit der großen Portrait-Aktion wollen wir ein deutliches Zeichen gegen Hass und Fremdenfeindlichkeit und für Toleranz und Vielfalt setzen", so die Politikerin.

Auf der Südseite des Potsdamer Platzes entstand seit dem Start der Aktion am 5. September eine Portrait-Gallery, deren Ausstellungsstücke von Minute zu Minute zahlreicher wurden. Neben vielen Passanten, die sich spontan den Schnellzeichnern porträtieren ließen, beteiligten sich auch viele Mitglieder des Deutschen Bundestages und prominente Persönlichkeiten an der Aktion. Mit dabei sind u.a. die Journalistin und Schriftstellern Hatice Akyün, der Video-Blogger Firas Alshater, der Ex-Nationalspieler Gerald Asamoah, die Regisseurin und Autorin Mo Asumang, der Autor Wladimir Kaminer und der Musiker Sebastian Krumbiegel.

Die Portrait-Aktion ist Teil der BMUB-Kampagne "Mehr Platz für Miteinander: Du bist die Stadt“. Das Bundesbauministerium unterstützt damit engagierte Menschen in den Quartieren und Nachbarschaften, die sich für ein gutes Miteinander und ein gerechtes Zusammenleben in ihrem Stadtteil einsetzen. Das BMUB fördert solche Projekte seit vielen Jahren im Rahmen des Bundesprogramms „Soziale Stadt“, aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds sowie in Kooperation mit dem Bundesfamilienministerium im Rahmen des Programms "Jugend stärken im Quartier".

 
 

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Ursula Schulte, MdB

Ursula Schulte, MdB
Wahlkreis 126 Borken II

Junge Menschen haben ja bekanntlich noch Träume. Es ist schön, wenn man sie dabei unterstützen kann, diese zu verwirklichen. Für den 17-jährigen Schüler Jan Spiegelhoff aus Rhede geht nun ein großer Traum in Erfüllung: Er wird ein Jahr in den Vereinigten Staaten von Amerika verbringen, dort zur Schule gehen und in einer Gastfamilie leben. Ermöglicht wird ihm das durch das Parlamentarische Patenschafts-Programm von Deutschem Bundestag und US-Kongress, in dessen Rahmen ich Jan auswählen durfte.

Jan ist ein überaus engagierter und motivierter junger Mann. Davon konnte ich mich bei unserem Treffen in Rhede überzeugen. Ich bin ganz sicher, dass er ein hervorragender Botschafter für unser Land sein wird. Ich wünsche ihm schon jetzt viele wunderbare Erfahrungen und eine unvergessliche Zeit in den USA.

Kreistagsfraktion

Sehr geehrter Herr Landrat,
meine sehr geehrten Damen und Herren,
liebe Kolleginnen und Kollegen,

in diesem Jahr waren es sehr entspannte Haushaltsberatungen. Das hat natürlich in erster Linie mit den erfreulichen Finanzdaten zu tun, die den Haushalt für 2019 in jeder Hinsicht den Kreis und somit unsere Gemeinden entlasten.
Der Landrat und der Kämmerer sind bei der Haushaltseinbringung und mein Vorredner gerade eben schon im Detail auf die Zahlen und Eckdaten, auf Chancen und Risiken des zukünftigen Haushalts eingegangen (ich habe mich darauf verlassen und wurde nicht enttäuscht).
Darum verzichte ich heute darauf, Sie mit Wiederholungen zu langweilen und möchte nur einige Schwerpunkte hervorheben, die für meine Fraktion von großer politischer Bedeutung sind.

Aber zuerst werde ich kurz etwas in die Vergangenheit zurückgehen...

Ingrid Arndt-Brauer, MdB


Ingrid Arndt-Brauer, MdB
Wahlkreis 124 Steinfurt/Borken I

Kreis Steinfurt/Kreis Borken. "Das neue Jahr fängt gut an: Zum 1. Januar 2019 treten gleich vier Gesetze aus dem Bereich Arbeit und Soziales in Kraft, die den Sozialstaat stärker machen und spürbare Verbesserungen für Beschäftigte, Arbeitslose und Rentner*innen bringen", freut sich die SPD-Bundestagsabgeordnete Ingrid Arndt-Brauer.

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