Hervorragende Listenplätze für Ulla Schulte und Ingrid Arndt-Brauer

Veröffentlicht am 26.03.2017 in Bundespolitik

Frauenpower im SPD-Unterbezirk Borken

Die NRWSPD geht gut gerüstet in die Bundestagswahl 2017. Am vergangenen Samstag verabschiedeten die Sozialdemokraten und Sozialdemokratinnen ihre Landesliste in Münster.

"Wir aus NRW stellen die größte Gruppe der SPD-Fraktion. Jetzt kämpfen wir aus NRW heraus, dass die SPD die stärkste Fraktion im Bundestag wird", eröffnete Landesvorsitzende Hannelore Kraft die Konferenz. Zu dieser Fraktion gehören auch zwei Frauen aus dem Unterbezirk Borken, die aufgrund ihrer Platzierungen wieder den Einzug in den Bundestag schaffen werden. "Ursula Schulte auf Platz 8 und Ingrid Arndt-Brauer auf Platz 14 - damit wird die gute Arbeit der beiden Sozialdemokratinnen und des SPD-Unterbezirks Borken auch auf Bundesebene belohnt," freut sich Marc Jaziorski über die hervorragende Platzierung der beiden. Mit Platz 8 errreicht Ursula Schulte auch in der Geschichte des UB-Borkes eine der besten Platzierungen. Lediglich Hans-Peter Kemper konnte mit Listenplatz 5 bei seiner letzten Kandidatur eine bessere Platzierung erreichen.

Ursula Schulte wird wieder im Wahlkreis 126, Borken II kandidieren und erhielt 99,5 Prozent der abgegebenen Stimmen (387 Stimmen); Ingrid Arndt-Brauer wird die SPD wieder im Wahlkreis 124, Steinfurt I - Borken I vertreten. Sie erhielt 99 Prozent der Stimmen (385 Stimmen).

Die SPD im Nordrhein-Westfalen und im Kreis Borken geht mit höchster Motivation in die beiden Wahlkämpfe. Das Ziel gab Martin Schulz vor: "Wir wollen in Deutschland eine andere Politik. Wenn Menschen nicht gerecht behandelt werden, dann sprechen wir das als Sozialdemokraten an!" Heidi Buskase, Delegierte aus Gronau, brachte es auf den Punkt: "Martin Schulz spricht uns Sozialdemokraten aus der Seele."


Auf dem Foto sehen Sie von links nach rechts:
Ursula Schulte, MdB
Marc Jaziorski, SPD-Unterbezirksvorsitzender Borken
Sonja Jürgens, Delegierte aus Gronau
Jan Kemper, Delegierter aus Heiden
Heidi Buskase, Delegierte aus Gronau

 
 

Ursula Schulte, MdB

Ursula Schulte, MdB
Wahlkreis 126 Borken II

Viele Fragen hatten die Schülerinnen und Schüler der Oberstufe Q1 des Euregio-Gymnasiums Bocholt am heutigen Tag. Eingeladen hatte das jüngste der vier Bocholter Gymnasien, um mit mir so unterschiedliche Themen wie die Zukunft der Europäischen Union, den Stand der aktuellen Flüchtlingsdiskussion, gesunde Ernährung und Lebensmittelverschwendung zu diskutieren.

Ich freue mich immer, wenn ich Einladungen von Schulen erhalte, weil ich merke, dass gerade Schülerinnen und Schüler an politischen und gesellschaftlichen Themen großes Interesse haben. Schließlich geht es bei allen Fragen um die Zukunft der jungen Menschen. Gemeinsam müssen wir diese Zukunft gestalten. Dazu brauchen wir unterschiedlichen Sichtweisen.

Kreistagsfraktion

Für viele Frauen ist es alltägliche Realität, körperliche, sexuelle oder psychische Gewalt zu erfahren. Frauenhäuser sind für die Betroffenen dann oft die letzte Zuflucht. Grund genug für die SPD-Politikerinnen Ursula Schulte (MdB) sowie Gerti Tansjek und Uta Röhrmann von der SPD-Kreistagsfraktion sich im Frauenhaus des Caritasverbandes zu informieren.

Silke Hempen als Leiterin des Frauenhauses, Nicole Titze als pädagogische Mitarbeiterin sowie Claudia Soggeberg als Vorstandsmitglied des Caritasverbandes Bocholt erläuterten, wie wichtig der enge Kontakt zwischen Pädagogen und Schutzsuchenden ist. Das sei, so Silke Hempen, nicht selbstverständlich. In Bocholt sei die vertrauensvolle Beziehungsarbeit konzeptionell verankert. Stolz sind die engagierten Frauen auch auf ihre enge Vernetzung mit KiTas, Schulen, Ärzten Therapeuten. Schwierig sei nur die Versorgungslage bei Psychiatern und Psychotherapeuten. Wo schnelle Hilfe angesagt ist, erhalten traumatisierte Frauen und Kinder in der Regel erst nach 9 - 12 Monaten einen Termin.

Ingrid Arndt-Brauer, MdB


Ingrid Arndt-Brauer, MdB
Wahlkreis 124 Steinfurt/Borken I

30.05.2018 16:53
Solid.Box ganz vorn dabei.
Berlin/Heek. Die Frage nach der Zukunft des Wohnens wird zunehmend wichtiger. Schließlich wird Wohnraum immer knapper und trifft in vielen Gegenden auf einen ausgeprägten Wohnungsmangel. Ideen, die Probleme zu überwinden, gibt es viele. Immer größere Bedeutung kommt dabei Lösungen zu, die es versprechen, schnellen und guten Wohnraum fernab vom klassischen Häuserbau zu schaffen.

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