Globaler Handel braucht Regeln

Veröffentlicht am 30.09.2016 in Bundespolitik

Die Freihandelsabkommen CETA und TTIP sollen die transatlantischen Wirtschaftsbeziehungen intensivieren, so die Meinung der Wirtschaftsverbände. Befürworter versprechen sich Wirtschaftswachstum und Arbeitsplätze. Kritiker warnen vor möglichen negativen Auswirkungen auf ökologische, arbeitsrechtliche und demokratische Standards.

Die SPD hat auf ihrem Parteitag in Wolfsburg einen Antrag zu CETA verabschiedet, der Anforderungen an das Abkommen und den vor uns liegenden Prozess beschreibt. "Wir haben ganz klare Bedingungen beschlossen. Werden unsere Bedingungen nicht erfüllt, können wir CETA nicht zustimmen", steht die SPD-Bundestagsabgeordnete Ursula Schulte hinter dem Forderungskatalog.

Damit wir den Bürgerinnen und Bürgern unsere Position erläutern können, laden wir alle Interessierten zu einer Diskussionsveranstaltung "CETA, TTIP und Co." in das Burghotel Pass, Burgplatz 1, 46354 Südlohn-Oeding ein. Am 11. Oktober 2016 wird Dirk Wiese, Berichterstatter für CETA und TTIP, um 18.00 Uhr über die "Chancen und Risiken von Freihandelsabkommen" sprechen.

Die Veranstaltung ist für alle interessierten Bürgerinnen und Bürger offen.

 
 

Ursula Schulte, MdB

Ursula Schulte, MdB
Wahlkreis 126 Borken II

Viele Fragen hatten die Schülerinnen und Schüler der Oberstufe Q1 des Euregio-Gymnasiums Bocholt am heutigen Tag. Eingeladen hatte das jüngste der vier Bocholter Gymnasien, um mit mir so unterschiedliche Themen wie die Zukunft der Europäischen Union, den Stand der aktuellen Flüchtlingsdiskussion, gesunde Ernährung und Lebensmittelverschwendung zu diskutieren.

Ich freue mich immer, wenn ich Einladungen von Schulen erhalte, weil ich merke, dass gerade Schülerinnen und Schüler an politischen und gesellschaftlichen Themen großes Interesse haben. Schließlich geht es bei allen Fragen um die Zukunft der jungen Menschen. Gemeinsam müssen wir diese Zukunft gestalten. Dazu brauchen wir unterschiedlichen Sichtweisen.

Kreistagsfraktion

Für viele Frauen ist es alltägliche Realität, körperliche, sexuelle oder psychische Gewalt zu erfahren. Frauenhäuser sind für die Betroffenen dann oft die letzte Zuflucht. Grund genug für die SPD-Politikerinnen Ursula Schulte (MdB) sowie Gerti Tansjek und Uta Röhrmann von der SPD-Kreistagsfraktion sich im Frauenhaus des Caritasverbandes zu informieren.

Silke Hempen als Leiterin des Frauenhauses, Nicole Titze als pädagogische Mitarbeiterin sowie Claudia Soggeberg als Vorstandsmitglied des Caritasverbandes Bocholt erläuterten, wie wichtig der enge Kontakt zwischen Pädagogen und Schutzsuchenden ist. Das sei, so Silke Hempen, nicht selbstverständlich. In Bocholt sei die vertrauensvolle Beziehungsarbeit konzeptionell verankert. Stolz sind die engagierten Frauen auch auf ihre enge Vernetzung mit KiTas, Schulen, Ärzten Therapeuten. Schwierig sei nur die Versorgungslage bei Psychiatern und Psychotherapeuten. Wo schnelle Hilfe angesagt ist, erhalten traumatisierte Frauen und Kinder in der Regel erst nach 9 - 12 Monaten einen Termin.

Ingrid Arndt-Brauer, MdB


Ingrid Arndt-Brauer, MdB
Wahlkreis 124 Steinfurt/Borken I

30.05.2018 16:53
Solid.Box ganz vorn dabei.
Berlin/Heek. Die Frage nach der Zukunft des Wohnens wird zunehmend wichtiger. Schließlich wird Wohnraum immer knapper und trifft in vielen Gegenden auf einen ausgeprägten Wohnungsmangel. Ideen, die Probleme zu überwinden, gibt es viele. Immer größere Bedeutung kommt dabei Lösungen zu, die es versprechen, schnellen und guten Wohnraum fernab vom klassischen Häuserbau zu schaffen.

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