Gerti Tanjsek wiedergewählt

Veröffentlicht am 02.03.2015 in Frauenpolitik

v.l.n.r.: Inge Blask MdL, Bettina Schwab-Losbrodt, AsF Regionalvors. WW und Gerti Tanjsek

Die AsF der Region Westliches Westfalen wählte in ihrer Regionalkonferenz am 28.02.2015 in Gelsenkirchen einen neuen Vorstand. Anke Pohlschmidt, die bisherige Vorsitzende, kandidierte nicht mehr. Zur neuen Vorsitzenden wurde Bettina Schwab-Losbrodt aus Unna gewählt. Als Beisitzerin wurde Gerti Tanjsek, AsF-UB Vorsitzende im Unterbezirk Borken, mit einem sehr guten Stimmenergebnis wiedergewählt.
Gastrednerin war die NRW Wissenschaftsministerin Svenja Schulze die zum Thema: "Frauen in Wissenschaft und Forschung" über die Chancen von Mädchen und Frauen an den Hochschulen und in wissenschaftlichen Berufen, referierte. Des weiteren waren Birgit Sippel MdEP und Gerda Kieninger MdL Gäste auf der Regionalkonferenz.

Es gab einen Initiativantrag gerichtet an die Abgeordneten im Land- und Bundestag den "Gesundheitsschutz für Flüchtlinge zu verbessern" damit schnellstmöglich physische und auch psychische Gefährdungen und Verletzungen behandelt werden, damit sollen besonders Mädchen, Jungen und Frauen im Zusammenhang mit sexuellen Übergriffen und Vergewaltigungen Hilfe erhalten.
Der Antrag zur "Impfpflicht"wurde heftig diskutiert . Dieser Antrag wurde an die Bundestagsfraktion weitergeleitet, mit der Aufforderung, sich schnellstens damit zu befassen. Zeitnah soll zu diesem und ähnlichen Themen eine Gesundheitskonferenz stattfinden.

Dem neuen WW - Regionalvorstand gehören an:
Bettina Schwab-Losbrodbt, AsF - UB Unna - Vorsitzende
Inge Blask MdL , UB MK - stellv. Vorsitzende
Margret Hartung, UB BO - stellv. Vorsitzende
Lisa Hartung, UB DO - stellv. Vorsitzende
8 Beisitzerinnen:
Karen Baum UB Steinfurt; Venezia Horontzas UB Gelsenkirchen; Beate Heinrich UB Dortmund; Eleonore Huch UB Gelsenkirchen; Gabi Pagel UB Dortmund; Anke Strehl UB Märkischer Kreis; Gerti Tanjsek UB Borken und Sabine Zumbrink UB Hamm.

Der neue AsF Vorstand

 
 

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Ursula Schulte, MdB

Ursula Schulte, MdB
Wahlkreis 126 Borken II

Junge Menschen haben ja bekanntlich noch Träume. Es ist schön, wenn man sie dabei unterstützen kann, diese zu verwirklichen. Für den 17-jährigen Schüler Jan Spiegelhoff aus Rhede geht nun ein großer Traum in Erfüllung: Er wird ein Jahr in den Vereinigten Staaten von Amerika verbringen, dort zur Schule gehen und in einer Gastfamilie leben. Ermöglicht wird ihm das durch das Parlamentarische Patenschafts-Programm von Deutschem Bundestag und US-Kongress, in dessen Rahmen ich Jan auswählen durfte.

Jan ist ein überaus engagierter und motivierter junger Mann. Davon konnte ich mich bei unserem Treffen in Rhede überzeugen. Ich bin ganz sicher, dass er ein hervorragender Botschafter für unser Land sein wird. Ich wünsche ihm schon jetzt viele wunderbare Erfahrungen und eine unvergessliche Zeit in den USA.

Kreistagsfraktion

Sehr geehrter Herr Landrat,
meine sehr geehrten Damen und Herren,
liebe Kolleginnen und Kollegen,

in diesem Jahr waren es sehr entspannte Haushaltsberatungen. Das hat natürlich in erster Linie mit den erfreulichen Finanzdaten zu tun, die den Haushalt für 2019 in jeder Hinsicht den Kreis und somit unsere Gemeinden entlasten.
Der Landrat und der Kämmerer sind bei der Haushaltseinbringung und mein Vorredner gerade eben schon im Detail auf die Zahlen und Eckdaten, auf Chancen und Risiken des zukünftigen Haushalts eingegangen (ich habe mich darauf verlassen und wurde nicht enttäuscht).
Darum verzichte ich heute darauf, Sie mit Wiederholungen zu langweilen und möchte nur einige Schwerpunkte hervorheben, die für meine Fraktion von großer politischer Bedeutung sind.

Aber zuerst werde ich kurz etwas in die Vergangenheit zurückgehen...

Ingrid Arndt-Brauer, MdB


Ingrid Arndt-Brauer, MdB
Wahlkreis 124 Steinfurt/Borken I

Kreis Steinfurt/Kreis Borken. "Das neue Jahr fängt gut an: Zum 1. Januar 2019 treten gleich vier Gesetze aus dem Bereich Arbeit und Soziales in Kraft, die den Sozialstaat stärker machen und spürbare Verbesserungen für Beschäftigte, Arbeitslose und Rentner*innen bringen", freut sich die SPD-Bundestagsabgeordnete Ingrid Arndt-Brauer.

Wahlprogramm

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