Gabriele Preuß: "EU bringt weiter Milch und Obst als gesundes Frühstück in die Schulen"

Veröffentlicht am 13.01.2016 in Europa

Die Agrarpolitiker des Europäischen Parlaments haben am Montag über Neuerungen bei den europäischen Schulprogrammen für Lebensmittel abgestimmt. Bisher gab es zwei voneinander getrennte Schulprogramme: eins zu Milch, eins zu Obst und Gemüse.

"Der jetzt ausgehandelte Vorschlag führt die zwei Programme zusammen," berichtet die SPD-Europaabgeordnete Gabriele Preuß. Die sozialdemokratischen Abgeordneten haben sich dafür eingesetzt, dass gezuckerte Getränke und Kakao nicht bezuschusst werden. Süßungsmittel und künstliche Aromen müssen ebenfalls außen vor bleiben.

"Ziel der Programme ist es, gegen die wachsende Zahl von übergewichtigen und fettleibigen Kindern und gegen den rückläufigen Verzehr von Obst, Gemüse und Milcherzeugnissen anzugehen", erklärt Gabriele Preuß. Die Beliebtheit der von der EU geförderten Programme habe auch in Nordrhein-Westfalen überzeugt.

Die Verantwortung, das Programm mit den Schulen und den regionalen Lieferantenabzuwickeln, liegt bei den Bundesländern. Das Plenum des Europäischen Parlaments wird voraussichtlich im März oder April 2016 über die Neuerungen abstimmen.

 

 
 

Ursula Schulte, MdB

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