Frauen in der Politik - jeden Falls anders? jeden Fall besser?

Veröffentlicht am 19.11.2015 in Frauenpolitik

Vortrag im Frauen-Frühstücks-Treff in Vreden
Die SPD-Bundestagsabgeordnete Ursula Schulte hielt auf Einladung der Vredener Gleichstellungsbeauftragten Ria Sönnekes einen Vortrag zum Thema Frauen machen Politik beim Frauenfrühstückstreff im Pfarrheim St. Georg.

Die Abgeordnete skizzierte in ihrem Vortrag die unterschiedlichen Politikstile der drei Prominenten Politikerinnen Margaret Thatcher, Hillary Clinton und Angela Merkel. Ursula Schulte erläuterte ihre persönliche Entscheidungsfindung bei umstrittenen Themen, wie die Sterbehilfe, die Vorratsdatenspeicherung und die Maut.

Die Teilnehmerinnen interessierten sich vor allem für den Ablauf einer Sitzungswoche in Berlin. Darunter war die Frage, ob denn die Politik familienfreundlich sei. Die Flüchtlingssituation, die niedrigen Renten vor allem von älteren Frauen und die fehlenden Teilzeitangebote für junge Mütter waren weitere Themen. "Wir müssen zusammen mit den Unternehmen dafür sorgen, dass es für Väter und Mütter mehr familienfreundliche Arbeitszeiten gibt Denn ich halte es für einen Trugschluss zu glauben, dass beide Elternteile Vollzeit arbeiten und dann noch die Erziehung von Kindern oder die Pflege von Angehörigen erledigen können."

 
 

Europaprogramm

Ursula Schulte, MdB

Ursula Schulte, MdB
Wahlkreis 126 Borken II

16.06.2019 08:43
Gastfamilien gesucht.
Der Bundestag und der amerikanische Kongress unterstützen auch in diesem Jahr wieder Schülerinnen und Schüler aus beiden Nationen, um ihnen die Verwirklichung eines Traumes zu ermöglichen: ein Schuljahr im Ausland. Ich bin Patin von Jan Spiegelhoff aus Rhede, der das Schuljahr 2019/20 in den USA verbringen wird.

Ab Ende August 2019 sind sowohl amerikanische Schülerinnen und Schüler als auch Jugendliche aus anderen Ländern für ein Schuljahr in Deutschland zu Gast. Für sie sucht GIVE e.V., als eine der vom Bundestag mit der Durchführung des Programms beauftragten Organisationen, sympathische Gastfamilien im Münsterland. Alle Teilnehmer sind aufgeschlossene junge Menschen zwischen 15 und 18 Jahren, die sich in Auswahlverfahren für ihren Aufenthalt qualifiziert haben.

Kreistagsfraktion

SPD, Grüne, UWG und Linke/Piraten stellen gemeinsamen Antrag zur kommenden Kreistagssitzung

Für die gut 6.000 Nutzer des Sozialtickets im Kreis Borken gibt es Anlass zur Hoffnung, dass der Kreistag die vor wenigen Wochen beschlossenen Preiserhöhung für das MoBiTicket wieder zurück nimmt. Die Fraktionen von SPD, Grünen und UWG sowie die Gruppe Linke/Piraten haben für die kommende Sitzung des Kreistags im Juli beantragt, die Preiserhöhung zurückzunehmen und das bisherige Preismodell wieder in Kraft zu setzen.

Da die Landesförderung für das MobiTicket für das laufende Jahr gut 100.000 Euro geringer ausgefallen war, als vom Kreis Borken beantragt, legte die Kreisverwaltung dem Kreistag in der vergangenen Kreistagssitzung den Beschlussvorschlag vor, die Ticketpreise für das MobiTicket zu erhöhen, um so die Nutzerzahlen zu senken und die geringere Fördersumme des Landes auf diese Weise auszugleichen. Der Landrat vertrat, gemeinsam mit der Fraktion der CDU und der Gruppe der FDP die Auffassung, die Fördergelder reichen nun nicht mehr aus, den erwarteten Aufwand des Kreises Borken für das MobiTicket zu decken.

Ingrid Arndt-Brauer, MdB


Ingrid Arndt-Brauer, MdB
Wahlkreis 124 Steinfurt/Borken I

Kreis Borken. Die finanzielle Situation der Städte, Gemeinden und Kreise hat sich in Deutschland verbessert - dank guter Konjunktur und der Politik der Großen Koalition. Die SPD nutzt ihren Handlungsspielraum in der Koalition, um die Kommunen weiter zu stärken.

Kommunen finanziell entlasten - diesen Weg setzt die SPD fort. "Ob mit der Verbesserung des öffentlichen Nahverkehrs, besseren Kitas oder dem Ausbau des schnellen Internets an jeder Milchkanne, die sozialdemokratische Handschrift in unseren Gesetzen kommt bei allen an. Damit bleibt die SPD-Bundestagsfraktion die Anwältin der Kommunen", macht die SPD-Bundestagsabgeordnete Ingrid Arndt-Brauer klar.

Wahlprogramm