Ergebnisse der SPD-Regionalkonferenzen liegen vor

Veröffentlicht am 30.11.2017 in Unterbezirk

Erneuerung braucht Ideen
In drei Regionalkonferenzen haben die Sozialdemokraten im Kreis Borken in den vergangenen 14 Tagen Ideen und Themen gesammelt, wie sie ihre Partei für die Menschen attraktiver machen können. Etwa 180 Mitglieder und interessierte Bürgerinnen und Bürger beteiligten sich in Bocholt, Gronau und Oeding an diesem Diskussionsprozess. Nun liegen die Ergebnisse vor!

„Es handelt sich um Themen, die die Teilnehmer wirklich bewegen und für die wir zukünftig im Kreis Borken stehen wollen. Es geht um die Fragen, wie wir Heimat definieren und gestalten, wie wir das was wir zum Leben benötigen, nachhaltig produzieren; es geht aber vor allem darum, dass die Menschen im Mittelpunkt von Entscheidungen stehen müssen. Sie sind „system-relevant“ und nicht Banken oder Firmen. Das heißt für uns zum Beispiel, dass die gesetzliche Rente zum Leben reichen muss. Das heißt aber auch, dass die Menschen im Krankheitsfall und im Alter die Pflege erhalten, die sie brauchen, um gesund zu werden bzw. um gut versorgt zu sein“, sieht Marc Jaziorski, Vorsitzender der SPD im Kreis Borken in den Themen einen guten Mix aus bewährten sozialdemokratischen Werten und modernen Sichtweisen.

Die Ergebnisse sollen nach den Vorstellungen der Sozialdemokraten im Kreis Borken zielgerichtet weiter bearbeitet werden. Letztendlich sollen sie in den landes- und bundesweiten Erneuerungsprozess eingespeist werden.

Unter dem Motto „Erneuerung braucht Ideen“ hat der SPD-Unterbezirksvorsitzende Marc Jaziorski das Bündel von Ergebnissen der SPD-Bundestagsabgeordneten Ursula Schulte übergeben. Sie nimmt das Papier mit nach Berlin und wird es Martin Schulz überreichen. „Wir wollen die SPD stärken! Und zwar von der Hauptstadt bis in den ländlichen Raum. Wir wollen die Ortsvereine zum Kernstück der Erneuerung machen“, so Marc Jaziorski und die SPD-Bundestagsabgeordnete Ursula Schulte.

 
 

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Ursula Schulte, MdB

Ursula Schulte, MdB
Wahlkreis 126 Borken II

Junge Menschen haben ja bekanntlich noch Träume. Es ist schön, wenn man sie dabei unterstützen kann, diese zu verwirklichen. Für den 17-jährigen Schüler Jan Spiegelhoff aus Rhede geht nun ein großer Traum in Erfüllung: Er wird ein Jahr in den Vereinigten Staaten von Amerika verbringen, dort zur Schule gehen und in einer Gastfamilie leben. Ermöglicht wird ihm das durch das Parlamentarische Patenschafts-Programm von Deutschem Bundestag und US-Kongress, in dessen Rahmen ich Jan auswählen durfte.

Jan ist ein überaus engagierter und motivierter junger Mann. Davon konnte ich mich bei unserem Treffen in Rhede überzeugen. Ich bin ganz sicher, dass er ein hervorragender Botschafter für unser Land sein wird. Ich wünsche ihm schon jetzt viele wunderbare Erfahrungen und eine unvergessliche Zeit in den USA.

Kreistagsfraktion

Sehr geehrter Herr Landrat,
meine sehr geehrten Damen und Herren,
liebe Kolleginnen und Kollegen,

in diesem Jahr waren es sehr entspannte Haushaltsberatungen. Das hat natürlich in erster Linie mit den erfreulichen Finanzdaten zu tun, die den Haushalt für 2019 in jeder Hinsicht den Kreis und somit unsere Gemeinden entlasten.
Der Landrat und der Kämmerer sind bei der Haushaltseinbringung und mein Vorredner gerade eben schon im Detail auf die Zahlen und Eckdaten, auf Chancen und Risiken des zukünftigen Haushalts eingegangen (ich habe mich darauf verlassen und wurde nicht enttäuscht).
Darum verzichte ich heute darauf, Sie mit Wiederholungen zu langweilen und möchte nur einige Schwerpunkte hervorheben, die für meine Fraktion von großer politischer Bedeutung sind.

Aber zuerst werde ich kurz etwas in die Vergangenheit zurückgehen...

Ingrid Arndt-Brauer, MdB


Ingrid Arndt-Brauer, MdB
Wahlkreis 124 Steinfurt/Borken I

Kreis Steinfurt/Kreis Borken. "Das neue Jahr fängt gut an: Zum 1. Januar 2019 treten gleich vier Gesetze aus dem Bereich Arbeit und Soziales in Kraft, die den Sozialstaat stärker machen und spürbare Verbesserungen für Beschäftigte, Arbeitslose und Rentner*innen bringen", freut sich die SPD-Bundestagsabgeordnete Ingrid Arndt-Brauer.

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