Einladung zur Podiumsdiskussion "Lohngerechtigkeit"

Veröffentlicht am 08.11.2016 in Veranstaltungen

Wir weisen auf eine Veranstaltung der Friedrich-Ebert-Stiftung zum Thema "Lohngerechtigkeit" am 16. November 2016, 18.00 Uhr, in Rhede hin.

Seit mehr als fünf Jahrzehnten ist die Entgeltgleichheit für Frauen und Männer rechtlich geboten. Doch noch immer sieht die Realität anders aus. Nach wie vor klafft eine erhebliche Lohnlücke zwischen den Geschlechtern – aktuell liegt sie bei 21 Prozent. Die Gründe dafür sind vielfältig: Frauen und Männer entscheiden sich bei der Berufswahl für unterschiedliche Branchen, Frauen stehen häufiger vor beruflichen Hindernissen beim Aufstieg, müssen öfter als ihre männlichen Kollegen Brüche im Lebenslauf beispielsweise durch familienbedingte Auszeiten in Kauf nehmen und arbeiten häufiger in Teilzeit. Das hat nicht allein Einfluss auf den aktuellen Lohn, sondern noch deutlichere Folgen für die Renten und Pensionen von Frauen: Der sogenannte „Gender Pension Gap“ (die geschlechtsspezifische Rentenlücke) beträgt in Deutschland rund 57 Prozent. Ziel des Lohngerechtigkeitsgesetzes ist es, durch mehr Transparenz die Voraussetzung für die gleiche Bezahlung von Frauen und Männern zu schaffen.

Durch welche Faktoren entstehen Lohn- und Rentenlücke? Ist das Lohngerechtigkeitsgesetz geeignet, diese Lücken zu schließen?

Die offizielle Einladung hier als PDF-Datei zum Download.

Petra Wilke
Leiterin Landesbüro NRW der Friedrich-Ebert-Stiftung

 
 

Ursula Schulte, MdB

Ursula Schulte, MdB
Wahlkreis 126 Borken II

Ausgewogene Ernährung ist eine Kernfrage sozialer Gerechtigkeit. Hierbei müssen wir die Kinder und Jugendlichen in den Blick nehmen. Ihnen wollen wir ein gesundes Aufwachsen ermöglichen. Mehr dazu in meiner Rede vor dem Deutschen Bundestag.

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Kreistagsfraktion

Im Rahmen ihrer diesjährigen Klausurtagung beriet die SPD- Kreistagsfraktion kürzlich den Kreishaushalt für das laufende Jahr 2019. Zu Gast bei den Beratungen war auch wieder Kreiskämmerer Wilfried Kersting, der die Eckpunkte des Haushaltes vorstellte und bereitwillig Fragen der Fraktionsmitglieder zu dem Zahlenwerk beantwortete.

Ingrid Arndt-Brauer, MdB


Ingrid Arndt-Brauer, MdB
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Kreis Steinfurt/Kreis Borken. "Das neue Jahr fängt gut an: Zum 1. Januar 2019 treten gleich vier Gesetze aus dem Bereich Arbeit und Soziales in Kraft, die den Sozialstaat stärker machen und spürbare Verbesserungen für Beschäftigte, Arbeitslose und Rentner*innen bringen", freut sich die SPD-Bundestagsabgeordnete Ingrid Arndt-Brauer.

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Kreisgespräch