Christoph Sprenger ist neuer Vorsitzender der Rekener SPD

Veröffentlicht am 04.05.2019 in Ortsverein

Christoph Sprenger ist neuer Vorsitzender der Rekener SPD

Der Rekener SPD-Ortsverein hat einen neuen Vorsitzenden. Christoph Sprenger wurde bei der Mitgliederversammlung einstimmig in das Amt gewählt. Sprenger übernimmt den Posten von Diane Inholte, die die Mitglieder einstimmig zur stellvertretenden Vorsitzenden wählten.

Diane Inholte hat sich aus privaten Gründen vom Amt der Vorsitzenden zurückgezogen. Sie stand sieben Jahre an der Spitze des Ortsvereins. Der bisherige stellvertretende Vorsitzende, Andreas Zander, wolle sich stärker auf die Fraktionsarbeit konzentrieren. Zander ist Fraktionsvorsitzender im Gemeinderat. Gisela Raupach, die zuletzt als Beisitzerin im Vorstand aktiv war, ist neue Kassenprüferin. Thomas Neunert ist ebenfalls Kassenprüfer.

Den Vorstand komplettieren Gudrun Borgwerth (Kassiererin) und Tobias Zobel (Schriftführer). Als Beisitzer wurden Andreas Zander, Detlev Inholte, Christoph Borgwerth, Hans-Jürgen Lennemann, Günther Mecking und Rainer Kurzeja gewählt. Die SPD erhofft sich durch die Neuaufstellung „eine bessere Nutzung von Potenzialen und eine Steigerung der Effizienz“.

Christoph Sprenger berichtete, dass er sein Engagement im Ortsverein ausbauen möchte und sich daher als Vorsitzender zur Wahl gestellt habe. Der 31-Jährige lebt in Reken, seit er zwölf Jahre alt ist. Ursprünglich stammt er aus Gelsenkirchen. „Die Rekener SPD plant eine Strategietagung“, sagte Sprenger. Man wolle definieren, wie man sich bei bestimmten Themen positioniere. Es gehe auch darum, welche Themen die SPD künftig stärker in den Vordergrund rücken möchte.

Als Gast war Felix Höppner, Geschäftsführer des SPD-Unterbezirks Borken, zur Mitgliederversammlung in die AWO gekommen. Er hat die Arbeit des Unterbezirks vorgestellt und informierte auch über aktuelle Projekte .

 
 

Ursula Schulte, MdB

Ursula Schulte, MdB
Wahlkreis 126 Borken II

Beim Lesen eines guten Kommentares zum Thema "Was ist eigentlich eine echte linke Gesinnung?", bin ich doch recht nachdenklich geworden. Persönlich halte ich mich für pragmatisch links orientiert, Ideologie ist nicht so mein Ding. Für mich bedeutet das, dass ich mein politisches Handeln danach ausrichte, dass Ungleichheiten beseitigt und Chancen gerecht verteilt werden. Aber kann man mit solchen Zielen noch Leute hinter im Ofen hervorlocken? Ist man damit noch auf der Höhe der Zeit? Wahrscheinlich nicht, das ist einfach nicht spannend genug. Und: Wer will sich schon tagtäglich mit dem Elend der Welt und der Mühsal, dieses zu beseitigen, beschäftigen? Das neue "links" ist vermeintlich grün, kümmert sich um Klimaschutz und Nachhaltigkeit und vergisst die alte Dame im Altersheim, die von ihrem Taschengeld den Friseurbesuch nicht mehr bezahlen kann. Kein Thema sind auch die Menschen, die tagtäglich ihrer Arbeit nachgehen und am Ende des Monats oft nicht wissen, wie sie ihre Miete und ihre Stromrechnung bezahlen sollen, die also arm trotz Arbeit sind oder gerade so über die Runden kommen.

Kreistagsfraktion

Sind Fahrzeuge mit einer Alternativen Antriebstechnik zukünftig auch im Münsterland einsetzbar? Mit dieser Frage beschäftigten sich Mitglieder der SPD-Kreistagsfraktion auf einer zweitägigen Fahrt nach Bremervörde.

In Bremervörde ist der Heimatbahnhof der beiden weltweit einzigen Wasserstoffzüge.

Die Züge werden mit Wasserstoff-Brennstoffzellen betrieben.

Herz des Wasserstoffantriebs ist eine Brennstoffzelle. Sie wandelt Umgebungsluft und Wasserstoff in Wasser um. Bei dieser exothermen Reaktion entsteht Strom, der Lithium-Ionen-Akkus im Fahrzeugboden auflädt. So steht genügend Energie für den Elektromotor zur Verfügung, der den Zug auf eine Höchstgeschwindigkeit von 140 km/h beschleunigt. Und dank eines sogenannten Rekuperationssystems lässt sich auch aus der Bremsenergie Strom für die Akkus gewinnen.

Ingrid Arndt-Brauer, MdB


Ingrid Arndt-Brauer, MdB
Wahlkreis 124 Steinfurt/Borken I

Das Angehörigenentlastungsgesetz kommt. Damit gibt es bald spürbare Verbesserungen in der Sozialhilfe und bei der Teilhabe von Menschen mit Behinderungen. Das hat das Bundeskabinett heute beschlossen.

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