CDU-Kampagne: Flunkert Armin Laschet?

Veröffentlicht am 03.04.2017 in Wahlen

Zum Slogan-Klau der nordrhein-westfälischen CDU bei Gerhard Schröder stellt NRWSPD-Generalsekretär André Stinka fest:

"Passend zum ersten April versuchen CDU NRW und ihr Kandidat authentisch zu wirken. "Zuhören. Entscheiden. Handeln." heißt es auf den gestern vorgestellten Plakaten. Das soll Nähe darstellen, ist aber vor allem eins: geklaut. Gerhard Schröder hat diesen Dreiklang bereits 1994 bei der Landtagswahl in Niedersachsen verwendet.

Auf seiner Homepage und in gestrigen Pressestatements verkündete Armin Laschet, bereits 1994 den Werbespruch zeitlich nah zur erfolgreichen Schröder-Kampagne ausgewählt zu haben. Nachdem gestern erste Berichterstattung aufkam und seine bemerkenswerte Anleihe beim Ex-Kanzler aufgeflogen ist, datierte er seine Idee öffentlich einfach auf 1993 zurück.

Die Bundestagswahl, zu der Laschet antrat, fand im Oktober 1994 statt. Gerhard Schröder gewann die Landtagswahl in Niedersachsen aber bereits im Frühjahr zuvor. Dass Armin Laschet bereits ein Jahr zuvor als Neuling ohne Kenntnis der Niedersachsen-Kampagne das Motto "Zuhören, entscheiden, handeln" benutzt haben will, ist unglaubwürdig.

Vielmehr hat man wie bei seiner Notenaffäre den Eindruck, dass Armin Laschet schnell flunkert, wenn seine Image-Kampagnen kritisch hinterfragt werden. Authentisch ist das alles jedenfalls nicht.

Dazu kommt das inhaltliche Hin und Her der CDU in den vergangenen Tagen bei Nichtraucherschutz, Polizeistellen, Internetministerium oder Studiengebühren. Da wird es auch nach dem ersten April keine Klarheit geben."

 
 

Briefwahl zur Europawahl 2019

Hier finden Sie
Informationen zur Briefwahl

 

Ursula Schulte, MdB

Ursula Schulte, MdB
Wahlkreis 126 Borken II

Junge Menschen haben ja bekanntlich noch Träume. Es ist schön, wenn man sie dabei unterstützen kann, diese zu verwirklichen. Für den 17-jährigen Schüler Jan Spiegelhoff aus Rhede geht nun ein großer Traum in Erfüllung: Er wird ein Jahr in den Vereinigten Staaten von Amerika verbringen, dort zur Schule gehen und in einer Gastfamilie leben. Ermöglicht wird ihm das durch das Parlamentarische Patenschafts-Programm von Deutschem Bundestag und US-Kongress, in dessen Rahmen ich Jan auswählen durfte.

Jan ist ein überaus engagierter und motivierter junger Mann. Davon konnte ich mich bei unserem Treffen in Rhede überzeugen. Ich bin ganz sicher, dass er ein hervorragender Botschafter für unser Land sein wird. Ich wünsche ihm schon jetzt viele wunderbare Erfahrungen und eine unvergessliche Zeit in den USA.

Kreistagsfraktion

Sehr geehrter Herr Landrat,
meine sehr geehrten Damen und Herren,
liebe Kolleginnen und Kollegen,

in diesem Jahr waren es sehr entspannte Haushaltsberatungen. Das hat natürlich in erster Linie mit den erfreulichen Finanzdaten zu tun, die den Haushalt für 2019 in jeder Hinsicht den Kreis und somit unsere Gemeinden entlasten.
Der Landrat und der Kämmerer sind bei der Haushaltseinbringung und mein Vorredner gerade eben schon im Detail auf die Zahlen und Eckdaten, auf Chancen und Risiken des zukünftigen Haushalts eingegangen (ich habe mich darauf verlassen und wurde nicht enttäuscht).
Darum verzichte ich heute darauf, Sie mit Wiederholungen zu langweilen und möchte nur einige Schwerpunkte hervorheben, die für meine Fraktion von großer politischer Bedeutung sind.

Aber zuerst werde ich kurz etwas in die Vergangenheit zurückgehen...

Ingrid Arndt-Brauer, MdB


Ingrid Arndt-Brauer, MdB
Wahlkreis 124 Steinfurt/Borken I

Kreis Steinfurt/Kreis Borken. "Das neue Jahr fängt gut an: Zum 1. Januar 2019 treten gleich vier Gesetze aus dem Bereich Arbeit und Soziales in Kraft, die den Sozialstaat stärker machen und spürbare Verbesserungen für Beschäftigte, Arbeitslose und Rentner*innen bringen", freut sich die SPD-Bundestagsabgeordnete Ingrid Arndt-Brauer.

Wahlprogramm

Downloads

Kreisgespräch