Brauchen mehr Sozialwohnungen

Veröffentlicht am 01.02.2018 in Soziales

Ursula Schulte SPD-MdB und Marc Jaziorski, SPD-Kreisvorsitzender Borken erklären:

Wohnen wird immer mehr zur sozialen Frage
Nach Einschätzung der SPD-Bundestagsabgeordneten Ursula Schulte und des SPD-Kreisvorsitzenden Marc Jaziorski wird das Thema "Wohnen" immer mehr zur sozialen Frage. Die Gründe, so die beiden Sozialdemokraten, seien steigende Mieten, steigende Nebenkosten und die Tatsache, dass es immer weniger sozial geförderten Wohnraum gibt. "Bis dato waren vor allem die Ballungsräume betroffen. Mittlerweile gibt es das Problem auch bei uns im Kreis Borken", sehen Schulte und Jaziorski dringenden Handlungsbedarf.
 

"Günstiger Wohnraum ist gerade für Familien mit geringem Einkommen kaum noch zu bekommen. Wir brauchen mehr Investitionen in den sozialen Wohnungsbau, damit der Bestand nicht weiter zurückgeht", so Schulte und Jaziorski.

"Bei meinen Gesprächen im Wahlkreis habe ich festgestellt, dass viele Kommunen das Problem erkannt haben. Bundesbauministerin Barbara Hendricks hat im vergangenen mit der Erhöhung der Bundesmittel schon ein Zeichen für den sozialen Wohnungsbau gesetzt", erklärt Ursula Schulte.

"Darüber hinaus müssen wir die Mietpreisbremse deutlich verbessern und auch an die Modernisierungspauschale ran. Die Koalitionsverhandlungen haben Ergebnisse zu liefern. Schließlich heißt es bei der CDU im Familienausschuss immer, dass sie Familien fördern wolle. Die CDU im Bund und die Mitte-Rechts-Regierung im Land NRW können nun beweisen, ob sie es mit der Familienförderung ernst meinen", fordert Familienpolitikerin Schulte Taten statt Worte von der CDU.

"Gleichzeitig haben wir auch die Nebenkosten im Blick zu behalten. Sie entwickeln sich immer mehr in Richtung zweiter Miete. Viele Menschen mit geringem Einkommen sind damit überfordert", sehen die SPD-Politiker auch hier Handlungsbedarf.

 
 

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Ursula Schulte, MdB

Ursula Schulte, MdB
Wahlkreis 126 Borken II

Junge Menschen haben ja bekanntlich noch Träume. Es ist schön, wenn man sie dabei unterstützen kann, diese zu verwirklichen. Für den 17-jährigen Schüler Jan Spiegelhoff aus Rhede geht nun ein großer Traum in Erfüllung: Er wird ein Jahr in den Vereinigten Staaten von Amerika verbringen, dort zur Schule gehen und in einer Gastfamilie leben. Ermöglicht wird ihm das durch das Parlamentarische Patenschafts-Programm von Deutschem Bundestag und US-Kongress, in dessen Rahmen ich Jan auswählen durfte.

Jan ist ein überaus engagierter und motivierter junger Mann. Davon konnte ich mich bei unserem Treffen in Rhede überzeugen. Ich bin ganz sicher, dass er ein hervorragender Botschafter für unser Land sein wird. Ich wünsche ihm schon jetzt viele wunderbare Erfahrungen und eine unvergessliche Zeit in den USA.

Kreistagsfraktion

Sehr geehrter Herr Landrat,
meine sehr geehrten Damen und Herren,
liebe Kolleginnen und Kollegen,

in diesem Jahr waren es sehr entspannte Haushaltsberatungen. Das hat natürlich in erster Linie mit den erfreulichen Finanzdaten zu tun, die den Haushalt für 2019 in jeder Hinsicht den Kreis und somit unsere Gemeinden entlasten.
Der Landrat und der Kämmerer sind bei der Haushaltseinbringung und mein Vorredner gerade eben schon im Detail auf die Zahlen und Eckdaten, auf Chancen und Risiken des zukünftigen Haushalts eingegangen (ich habe mich darauf verlassen und wurde nicht enttäuscht).
Darum verzichte ich heute darauf, Sie mit Wiederholungen zu langweilen und möchte nur einige Schwerpunkte hervorheben, die für meine Fraktion von großer politischer Bedeutung sind.

Aber zuerst werde ich kurz etwas in die Vergangenheit zurückgehen...

Ingrid Arndt-Brauer, MdB


Ingrid Arndt-Brauer, MdB
Wahlkreis 124 Steinfurt/Borken I

Kreis Steinfurt/Kreis Borken. "Das neue Jahr fängt gut an: Zum 1. Januar 2019 treten gleich vier Gesetze aus dem Bereich Arbeit und Soziales in Kraft, die den Sozialstaat stärker machen und spürbare Verbesserungen für Beschäftigte, Arbeitslose und Rentner*innen bringen", freut sich die SPD-Bundestagsabgeordnete Ingrid Arndt-Brauer.

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