ASF steht für ein offenes, humanes und helfendes Europa und nicht für Abschottung

Veröffentlicht am 14.07.2018 in Arbeitsgemeinschaften

Nein! Wir begrüßen es nicht, dass die Außengrenzen wirksamer gesichert werden, denn das bedeutet, dass in Zukunft noch mehr Menschen ihr Leben im Mittelmeer lassen werden.

Nein! Wir begrüßen es nicht, dass Menschen in kontrollierte Zentren untergebracht werden sollen. Denn diese kontrollierten Zentren sind nichts anderes als Gefängnisse! Die SPD kann nicht die Trump'sche Migrationspolitik verurteilen und in der GroKo genau das Gleiche in Europa einrichten.

Nein! Wir unterstützen nicht die Vermeidung von Sekundärmigration! Die Vermeidung dieser Sekundärmigration wird auch dieses Mal auf Kosten von Griechenland und Italien gehen.

Was Europa jetzt braucht, ist nicht Abschottung, sondern:
1. Fluchtursachen ehrlich und gemeinsam bekämpfen
2. Flüchtlinge solidarisch in Europa verteilen
3. Dublin II abschaffen

Wir brauchen mehr Solidarität, Humanität, echte Hilfe und weniger Abschottung!

Europa wird nur erfolgreich sein, wenn sich alle ernsthaft und vor allem gemeinsam um gute Lösungen kümmern!

(Diese Resolution wurde mit wenigen Enthaltungen auf der AsF Bundeskonferenz verabschiedet.)

 
 

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Ursula Schulte, MdB

Ursula Schulte, MdB
Wahlkreis 126 Borken II

Im Mai 2019 wird erneut der Deutsche Kita-Preis verliehen. Hierzu möchte ich die Kitas aufrufen eine Bewerbung einzureichen. Der Deutsche Kita-Preis würdigt beispielhaftes Engagement von Kitas und lokalen Bündnissen für frühe Bildung. Die Auszeichnung nimmt insbesondere gute Prozesse in den Blick und fokussiert nicht ausschließlich gute Ergebnisse. Gesucht werden Kitas und lokale Initiativen, die kontinuierlich an der Qualität in der frühen Bildung in ihrer direkten Umgebung arbeiten und dabei die Sichtweise der Kinder in den Mittelpunkt ihrer Bemühungen stellen. Zudem spielen Mitwirkungsmöglichkeiten von Kindern und Eltern sowie die Zusammenarbeit mit Partnern vor Ort bei der Auswahl der Gewinner eine wichtige Rolle.

Ingrid Arndt-Brauer, MdB


Ingrid Arndt-Brauer, MdB
Wahlkreis 124 Steinfurt/Borken I

Ahaus. Schon seit 1979 befasst sich das Unternehmen Uppenkamp und Partner mit Immissionsschutz. Hier untersuchen Fachleute Einwirkungen in Form von Luftverunreinigungen, Geräuschen, Erschütterungen, Licht, Wärme, Strahlen und sonstigen Umwelteinwirkungen. Ziel dieser Untersuchung ist es, die Immissionen auf ein für die Menschen und die Umwelt langfristig verträgliches Maß zu begrenzen.

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