Krisen der Welt – Europa ist die Antwort!

Veröffentlicht am 13.02.2019 in Europa

"Nach der Aufkündigung des INF-Vertrages durch die USA und Russland, muss Europa geschlossen agieren. Nur so kann ein neues Wettrüsten der Weltmächte verhindert werden. Nur eine starke EU mit einer gemeinsamen Außenpolitik ist in der Lage zwischen den USA und Russland zu vermitteln und neue Abrüstungsverträge auszuhandeln. Nationales Denken und Handeln hilft hier nicht weiter." erklärt André Stinka MdL, Vorsitzender der SPD im Kreis Coesfeld.

Auf Einladung der SPD im Kreis Coesfeld und Borken diskutierten am 8. Februar 2019 im WBK in Coesfeld Dr. Rolf Mützenich MdB, Sarah Weiser, SPD Europa-Kandidatin für das Münsterland, Ursula Schulte MdB und André Stinka MdL zum Thema "Krisen der Welt und Europas Antwort"

Einig waren sich alle beteiligten, dass die Herausforderungen und aktuellen Krisen der Welt, wie z. B. der Bürgerkrieg im Jemen oder die Aufkündigung des INF-Vertrages durch die USA und Russland, einer gemeinsamen europäischen Antwort bedürfen. Die EU und Deutschland müssen verstärkt humanitäre Hilfe leisten und sich auf diplomatischer Ebene nachdrücklich für weltweite Abrüstungsverträge einsetzen. Außerdem müsse sich Deutschland für eine neue europäische Flüchtlingspolitik einsetzen, die eine gerechte Verteilung der Flüchtlinge auf alle EU-Staaten und Mindeststandards für die Unterbringung und Versorgung garantiert, betonte Sarah Weiser.

 

Titelfoto von links: André Stinka MdL (Vorsitzender der SPD im Kreis Coesfeld), Dr. Rolf Mützenich MdB (stellv. Vorsitzender der SPD Fraktion im Deutschen Bundestag), Sarah Weiser (SPD Europakandidatin für das Münsterland), Ursula Schulte MdB, Hermann-Josef Vogt (Vorsitzender SPD Ortsverein Coesfeld)

 
 

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Ursula Schulte, MdB

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19.04.2019 08:36
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Ingrid Arndt-Brauer, MdB


Ingrid Arndt-Brauer, MdB
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Kreis Borken. Die finanzielle Situation der Städte, Gemeinden und Kreise hat sich in Deutschland verbessert - dank guter Konjunktur und der Politik der Großen Koalition. Die SPD nutzt ihren Handlungsspielraum in der Koalition, um die Kommunen weiter zu stärken.

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