Die SPD hat die Grundrente durchgesetzt. Dieses nahm die AfA, AsF und die AG 60+ des Unterbezirkes Borken zum Anlass, über die Grundrente und Altersarmut öffentlich zu informieren und diskutieren. Dass das Thema die Menschen bewegt, sah man an der regen Teilnahme. Der Saal platzte aus allen Nähten. In der Diskussion mit Anja Butschkau, Vorsitzende der AfA NRW und gleichstellungspolitische Sprecherin, wurde deutlich, dass es ohne die SPD keine Grundrente geben würde, auch wenn man nicht alles durchsetzen konnte. Bis zu 1,5 Millionen Rentner*innen werden schätzungsweise von der Grundrente profitieren, darunter besonders viele Frauen. Die Grundrente steht allen Menschen zu, die 35 Jahre gearbeitet (also in die Rentenkasse eingezahlt) haben. Es ist ein großer Erfolg der SPD, dass Erziehungs- und Pflegezeiten mit angerechnet werden. Menschen, die etwas weniger als 35 Jahre in die Rentenkasse eingezahlt haben, erhalten eine gestaffelte Grundrente. Somit erfolgt ein weicherer Übergang.


Viele Teilnehmer an diesem Diskussionsabend wünschten sich, dass zukünftig alle Menschen in die Rentenversicherung einzahlen sollen, denn nur so könne in Zukunft Altersarmut verhindert werden. Des Weiteren kritisierten einige Teilnehmer die CDU, denn sie würde grundlegende Reformen ausbremsen und einen großen Fortschritt verhindern.

Für Rentner muss ein gutes Leben sichergestellt werden. Die SPD hat dazu ein vernünftiges Konzept im Gegensatz zu anderen Parteien auf dem Weg gebracht.

 

 

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