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Abgeordnete

unsere Bundestagsabgeordneten

Ursula Schulte, MdB
Wahlkreis 126 Borken II


Ingrid Arndt-Brauer, MdB
Wahlkreis 124, Steinfurt/Borken I
 

Ingrid Arndt-Brauer, MdB

Ahaus. Knapp drei Monate bis zur Bundestagswahl und das Interesse an einer Teilnahme zur Juniorwahl parallel zur Bundestagswahl lässt nicht nach. Bisher haben sich bereits 3.000 Schulen - http://www.juniorwahl.de/bundestagswahl-2017.html - angemeldet, ein neuer Rekord für das Projekt Juniorwahl! "Auch die Overbergschule, die Anne-Frank-Realschule, die Berufskollegs für Technik und Wirtschaft + Verwaltung in Ahaus beteiligen sich an dem Projekt", freut sich die SPD-Bundestagsabgeordnete Ingrid Arndt-Brauer.

 

Mike Groschek neuer Landesvorsitzender. Neue Generalsekretärin: Svenja Schulze.

Allgemein

Fotoquelle: NRWSPD

Auf dem Landesparteitag der NRWSPD wurde Michael "Mike" Groschek zum neuen Landesvorsitzenden gewählt. Neue Generalsekretärin des SPD-Landesverbands ist Svenja Schulze. Groschek erhielt 353 der 411 Stimmen (85,9%), auf Schulze entfielen 283 Stimmen (68,9%).

In seiner Nominierungsrede machte Mike zuvor unter großem Applaus klar, dass es nach der Niederlage bei der Landtagswahl etwas aufzuarbeiten gilt: "Herzkammer? Stammland? Alles Pustekuchen und Selbstbetrug. Wir brauchen einen Neuanfang, der sich gewaschen hat". Das schwache Ergebnis sei vermeidbar gewesen: "Wir haben die Karre selbst vor die Wand gefahren. Weil wir uns zu sicher waren und nicht geglaubt haben, dass Laschet Kraft schlagen kann." Deshalb müsse man nun schnell aus Fehlern lernen. Auf den vier Regionalversammlungen der Partei in den Tagen zuvor habe er viele gute Ideen mitgenommen, die er umsetzen wolle. Die Geschehnisse auf Parteitagen müssten wieder stärker mit dem Alltag zu tun haben und den Alltag verbessern. Die Sozialdemokratie habe viele Fragen zu beantworten.

"Wir müssen wieder mehr miteinander reden", forderte die neue Generalsekretärin Svenja Schulze. Sie möchte die Generalinventur der Partei mitorganisieren und zeigen, was sich bei uns verändern muss. Neue Bündnisse aufbauen und einen Talentschuppen entwickeln - darauf komme es nun an. Die Chance sei groß: "Seit Jahresbeginn haben wir mehr als 5.200 neue Mitglieder in NRW begrüßen können. Das ist eine sagenhafte Zahl. Manch ein anderer Landesverband ist kleiner". Schon beim anstehenden Bundestagswahlkampf wolle man es besser machen und Motor dafür sein, dass Martin Schulz neuer Bundeskanzler werde: "Lasst uns im Wahlkampf zeigen: Wir haben verstanden".