Deutschland kann mehr.

Veröffentlicht am 21.07.2017 in Bundespolitik

10 konkrete Projekte für die Zukunft der Bundesrepublik hat SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz am Sonntag in Berlin vorgestellt. In seinem Zukunftsplan legt er dar, was er als Bundeskanzler ab September genau anpacken will.

Der SPD Unterbezirk Borken, begrüßt den Zukunftsplan von Martin Schulz: „In der Politik geht es vor allem um die Gestaltung der Zukunft. Ohne Vision, die unser Land voranbringt, verlieren wir unseren Wohlstand und den Zusammenhalt in unserem Land. Durchwurschteln, wie bei Frau Merkel, reicht da nicht aus.“

Vor allem den Schwerpunkt der Zukunftsinvestitionen hält Martha Mustermann für ein zentrales Vorhaben aus dem Zukunftsplan: „Gerade im Kreis Borken müssen wir mehr in unsere Zukunft investieren. Schnelleres Internet, bessere Schulen und weniger Staus kommen nicht von alleine. Um dies Wirklichkeit werden zu lassen, benötigen wir schnelle Glasfaserverbindungen, mehr Geld für Schiene und Straße, Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen und vor allem für Schulen, Kitas und Hochschulen.“

Martin Schulz Zukunftsplan sieht hierfür eine Investitionsverpflichtung des Staates vor, die fest in der Finanzplanung verankert wird. Wir wollen nicht Steuergeschenke an Reiche verteilen, sondern dafür sorgen, dass es in unseren Schulen nicht durchs Dach regnet.

Martin Schulz machte am Sonntag deutlich: „Jedes dieser Projekte dient dazu, unser Land gerechter und zukunftsfähiger zu machen. Ich setze mich für ein modernes Deutschland ein, in dem alle gute Arbeit haben, in dem wir uns respektieren und zusammenhalten.“

Den ganzen Zukunftsplan von Martin Schulz findet man auf www.spd.de.

 
 

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Für den Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) ist Bildung mehr als nur Schule. Darauf wiesen die Vertreter des Katholischen Jugendverbandes bei einem gemeinsamen Gespräch hin.

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Die Digitalisierung wird den Arbeitsmarkt schon in den nächsten fünf bis zehn Jahren massiv verändern. Das wird auch und gerade im Kreis Borken tiefe Spuren hinterlassen. Daran ließen weder Johann Meiners, der Chef der Arbeitsagentur in Coesfeld, noch sein Stellvertreter Rolf Heiber die geringsten Zweifel. Beide waren auf Einladung der SPD-Kreistagsfraktion am Dienstagnachmittag zu einer Informations- und Diskussionsrunde mit der Fraktion in das Hotel Tenbrock gekommen.

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