Bundesparteitag in Dortmund - Wahlprogramm beschlossen.

Veröffentlicht am 26.06.2017 in Wahlen

Leidenschaftlich hat SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz die Delegierten und Gäste des SPD-Parteitags auf den anstehenden Wahlkampf eingestimmt. Jetzt gehe es um eine „Richtungsentscheidung“ für Deutschland. Er kämpft für sozialen Fortschritt, eine freie, offene Gesellschaft und ein Europa, das stark und einig ist.

Das Regierungsprogramm als PDF-Datei zum Download

Unsere Delegierten Gerti Tansjek und Manni Kuiper:
"Das war ein großartiger Parteitag! Wir haben ein gutes Regierungsprogramm beschlossen. Damit geben wir umfassende Antworten auf Rente, Steuern, Arbeit und ein gerechtes gesellschaftliches Miteinander. Die SPD und Martin Schulz haben viel zu bieten. Die Menschen in Deutschland haben die Wahl zwischen Gerechtigkeit für unser Land oder Stillstand".

Und nicht nur unsere Delegierten haben am Parteitag teilgenommen, sondern auch zahlreiche Mitglieder aus dem gesamten Unterbezirk. Sie ließen sich dieses Event nicht entgehen und reisten mit den vom Vorstand und unserer Geschäftsführerin organisierten Busse an.

 
 

Ulla Schulte, MdB

Ursula Schulte, MdB
Wahlkreis 126 Borken II

01.01.2018 00:01
Frohes neues Jahr.

Kreistagsfraktion

Die SPD-Kreistagsfraktion hat sich kürzlich zu ihrer alljährlichen Klausurtagung zum Thema "neuer Kreishaushalt" getroffen. Dabei ging es um die Haushalts-Eckdaten des Jahres 2018. Dazu hatte Elisabeth Lindenhahn, die SPD-Fraktionsvorsitzende, auch wieder den Kreiskämmerer eingeladen. Wilfried Kersting war erschienen, stellte den Fraktionsmitgliedern die wichtigsten Zahlen und Fakten dar und stand in der Folge bereitwillig Rede und Antwort bei allen Fragen.

App SPD Kreis Borken

Ingrid Arndt-Brauer, MdB


Ingrid Arndt-Brauer, MdB
Wahlkreis 124 Steinfurt/Borken I

16.01.2018 11:32
Groko - Parteitag.
Liebe Genossinnen und Genossen,

nach dem Abschluss der Sondierungen gibt es in unserer Partei eine strittige Debatte, ob wir auf Grundlage der Sondierungsbeschlüsse in Koalitionsverhandlungen mit der CDU/CSU eintreten sollen. Landesverbände wie Sachsen-Anhalt und Berlin haben sich dagegen ausgesprochen, Brandenburg und Niedersachsen dafür. Für uns als SPD ist der - auch öffentlich - ausgetragene Streit in der Sache kein ungewöhnlicher Vorgang. Mitunter ist dieser für uns als Mitgliederpartei sogar konstitutiv. Wir haben es uns (und anderen) nie leicht gemacht, das ist der Preis für eine lebendige, progressive Mitglieder-Partei.

Wahlprogramm

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