Bernhard Pacho zum neuen Stadtverbandsvorsitzenden gewählt

Veröffentlicht am 08.02.2017 in Unterbezirk

Super Stimmung beim Besuch von Martin Schulz in Bocholt
Es gab viele bekannte, aber auch viele neue Gesichter im Bocholter Textilwerk. Der Grund, warum so viele Genossinnen und Genossen den Weg in den historische Backsteinbau fanden, lag auf der Hand: Martin Schulz, SPD-Kanzlerkandidat und designierter SPD-Parteivorsitzenden, gab seine Visitenkarten ab. Und was die mehr als 500 Genossinnen und Genossen zu hören bekamen, war eindrucksvoll und motivierend zugleich. "Wir stehen für eine offene, tolerante und vor allem solidarische Gesellschaft, die keinen Menschen zurücklässt", war der Kernsatz in einer fulminanten Rede. Glückwünsche gab es dann auch noch für den neuen Vorsitzenden der Bocholter SPD, Bernhard Pacho und seinem ganzen Team. Das Ziel ist klar: "Erst rocken wir NRW und dann geht es mit Rückenwind nach Berlin", so Marc Jaziorski, SPD-Unterbezirksvorsitzender Kreis Borken.

 
 

Ulla Schulte, MdB

Ursula Schulte, MdB
Wahlkreis 126 Borken II

01.01.2018 00:01
Frohes neues Jahr.

Kreistagsfraktion

Die SPD-Kreistagsfraktion hat sich kürzlich zu ihrer alljährlichen Klausurtagung zum Thema "neuer Kreishaushalt" getroffen. Dabei ging es um die Haushalts-Eckdaten des Jahres 2018. Dazu hatte Elisabeth Lindenhahn, die SPD-Fraktionsvorsitzende, auch wieder den Kreiskämmerer eingeladen. Wilfried Kersting war erschienen, stellte den Fraktionsmitgliedern die wichtigsten Zahlen und Fakten dar und stand in der Folge bereitwillig Rede und Antwort bei allen Fragen.

App SPD Kreis Borken

Ingrid Arndt-Brauer, MdB


Ingrid Arndt-Brauer, MdB
Wahlkreis 124 Steinfurt/Borken I

16.01.2018 11:32
Groko - Parteitag.
Liebe Genossinnen und Genossen,

nach dem Abschluss der Sondierungen gibt es in unserer Partei eine strittige Debatte, ob wir auf Grundlage der Sondierungsbeschlüsse in Koalitionsverhandlungen mit der CDU/CSU eintreten sollen. Landesverbände wie Sachsen-Anhalt und Berlin haben sich dagegen ausgesprochen, Brandenburg und Niedersachsen dafür. Für uns als SPD ist der - auch öffentlich - ausgetragene Streit in der Sache kein ungewöhnlicher Vorgang. Mitunter ist dieser für uns als Mitgliederpartei sogar konstitutiv. Wir haben es uns (und anderen) nie leicht gemacht, das ist der Preis für eine lebendige, progressive Mitglieder-Partei.

Wahlprogramm

Empfehlen