Arndt-Brauer trifft Ägyptische Delegation

Veröffentlicht am 08.09.2016 in MdB und MdL

Berlin. Die Vorsitzende des Finanzausschusses des Bundestages und heimische Abgeordnete Ingrid Arndt-Brauer (SPD) hat jetzt Mohamed Zaki El-Sewedy (i. Bild 3. v. li.), den Vorsitzenden des Ausschusses für Industrie im ägyptischen Parlament, zu einem Gespräch im Berliner Paul-Löbe-Haus empfangen.

Begleitet wurde der ägyptische Politiker von hochrangigen Vertretern ägyptischer Industrie- und Handelsorganisationen sowie dem ägyptischen Botschafter Dr. Badr Abdelatty (i. Bild 2. v. li.).

Im Mittelpunkt des einstündigen Austausches stand die Erhebung von Steuern in Deutschland und die Verteilung des Steueraufkommens auf die Bundesländer. Von großem Interesse in diesem Zusammenhang waren Fragen der Bildungsfinanzierung. Das nordafrikanische Land beabsichtigt hier in Zukunft mehr zu investieren.

Beide Seiten betonten die Bedeutung des persönlichen gegenseitigen Austausches und versicherten diesen zukünftig fortsetzen zu wollen.

 
 

Ulla Schulte, MdB

Ursula Schulte, MdB
Wahlkreis 126 Borken II

01.01.2018 00:01
Frohes neues Jahr.

Kreistagsfraktion

Die SPD-Kreistagsfraktion hat sich kürzlich zu ihrer alljährlichen Klausurtagung zum Thema "neuer Kreishaushalt" getroffen. Dabei ging es um die Haushalts-Eckdaten des Jahres 2018. Dazu hatte Elisabeth Lindenhahn, die SPD-Fraktionsvorsitzende, auch wieder den Kreiskämmerer eingeladen. Wilfried Kersting war erschienen, stellte den Fraktionsmitgliedern die wichtigsten Zahlen und Fakten dar und stand in der Folge bereitwillig Rede und Antwort bei allen Fragen.

App SPD Kreis Borken

Ingrid Arndt-Brauer, MdB


Ingrid Arndt-Brauer, MdB
Wahlkreis 124 Steinfurt/Borken I

16.01.2018 11:32
Groko - Parteitag.
Liebe Genossinnen und Genossen,

nach dem Abschluss der Sondierungen gibt es in unserer Partei eine strittige Debatte, ob wir auf Grundlage der Sondierungsbeschlüsse in Koalitionsverhandlungen mit der CDU/CSU eintreten sollen. Landesverbände wie Sachsen-Anhalt und Berlin haben sich dagegen ausgesprochen, Brandenburg und Niedersachsen dafür. Für uns als SPD ist der - auch öffentlich - ausgetragene Streit in der Sache kein ungewöhnlicher Vorgang. Mitunter ist dieser für uns als Mitgliederpartei sogar konstitutiv. Wir haben es uns (und anderen) nie leicht gemacht, das ist der Preis für eine lebendige, progressive Mitglieder-Partei.

Wahlprogramm

Empfehlen